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VMware Fusion 13 Pro: Neue Download-Version für macOS Sonoma verfügbar
VMware Fusion Download für macOS Sonoma ist jetzt in der neuen Version 13 Pro verfügbar. Diese Veröffentlichung wird besonders von der lebendigen VMware-Community mit Spannung erwartet, die bereits bei früheren Versionen durch aktive Nutzerbeteiligung und zahlreiche Diskussionen hervorstach.
Die neue Version baut auf den beliebten Funktionen von VMware Fusion 12 Pro auf und bietet gleichzeitig erweiterte Möglichkeiten für macOS-Anwender. Während VMware Fusion 12 Download bereits umfangreiche Funktionen zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit bot, geht VMware Fusion 13 Pro noch einen Schritt weiter. Besonders die verbesserte Interaktion mit anderen Websites und sozialen Netzwerken, die schon in Version 12 geschätzt wurde, wurde weiter optimiert. Nutzer, die einen VMware Fusion Download für Mac suchen, finden in dieser Version eine speziell für macOS Sonoma angepasste Lösung.
VMware veröffentlicht Fusion 13 Pro für macOS Sonoma
Broadcom hat kürzlich die neueste Version seiner virtuellen Maschinen-Software für Mac-Systeme vorgestellt. Der VMware Fusion 13 Pro Download steht nun offiziell für macOS Sonoma bereit und bietet zahlreiche Verbesserungen gegenüber früheren Versionen. Die Software ermöglicht es Mac-Nutzern, verschiedene Betriebssysteme parallel zu macOS auszuführen, ohne einen Neustart durchführen zu müssen.
Was ist neu in Version 13?
VMware Fusion 13 Pro bringt mehrere bedeutende Neuerungen mit sich. Zunächst unterstützt die Software jetzt vollständig Windows 11 virtuelle Maschinen sowohl auf Intel- als auch auf Apple Silicon Macs. Um die Systemanforderungen von Windows 11 zu erfüllen und gleichzeitig leistungsstarke virtuelle Maschinen bereitzustellen, hat VMware innovative Lösungen entwickelt.
Ein zentrales neues Feature ist das Virtual Trusted Platform Module (TPM 2.0), das als gültiges TPM erkannt wird und mit einer neuen Verschlüsselungsmethode arbeitet. Diese "Fast-Encryption" verschlüsselt nur die für das TPM-Gerät notwendigen Teile der VM, was die Leistung erhält und gleichzeitig die Sicherheit gewährleistet.
Darüber hinaus bietet Fusion 13 Pro folgende Neuerungen:
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Unterstützung für Windows 11 on Arm speziell für Apple Silicon Macs
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Zertifizierte und signierte Treiber für hochauflösende Darstellung bis 4K und darüber hinaus
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OpenGL 4.3 in Windows- und Linux-VMs auf Intel sowie in Linux-VMs auf Apple Silicon
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Ein einziges DMG-Installationspaket für beide Mac-Architekturen
Außerdem wurde in der aktuellen Version 13.6.3 die Sicherheitslücke CVE-2025-22226 behoben. Allerdings ist zu beachten, dass der Unity-Modus, der in früheren Versionen verfügbar war, in VMware Fusion 13.6 entfernt wurde.
Welche macOS-Versionen werden unterstützt?
VMware Fusion 13 Pro bietet umfassende Unterstützung für die neuesten macOS-Versionen. Die Software läuft offiziell auf:
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macOS 15 Sequoia (sowohl Apple Silicon als auch Intel)
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macOS 14 Sonoma (sowohl Apple Silicon als auch Intel)
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macOS 13 Ventura (sowohl Apple Silicon als auch Intel)
Die Kompatibilität mit älteren Versionen variiert je nach verwendeter Fusion-Version. So unterstützt beispielsweise VMware Fusion 13.5 auch noch macOS 12 Monterey auf beiden Prozessor-Architekturen.
Anwender berichten, dass VMware Fusion 13.5.0 auch nach dem Upgrade von Ventura auf Sonoma 14.2.1 problemlos funktioniert, mit nur geringfügigen Einschränkungen wie der Meldung "Background Items Added" beim Starten der Software. Einige Nutzer haben jedoch Probleme mit Druckern (ThinPrint) und Netzwerkverbindungen in Windows-VMs gemeldet.
Unterschiede zu VMware Fusion 12
Im Vergleich zu VMware Fusion 12 Download bietet Version 13 Pro mehrere signifikante Verbesserungen. Während Fusion 12 bereits eine solide Virtualisierungslösung darstellte, bringt Fusion 13 Pro erweiterte Sicherheitsfunktionen durch das neue TPM 2.0-Gerät und die optimierte Verschlüsselungsmethode.
Ein wesentlicher Unterschied ist die verbesserte Grafikunterstützung. Fusion 13 Pro bietet OpenGL 4.3 und auf Intel-Macs weiterhin DirectX 11-Grafik. Die Software unterstützt zudem eGPU-Geräte für herausragende Leistung mit einigen der schnellsten verfügbaren GPUs.
Schließlich ist Fusion 13 Pro jetzt für die kommerzielle, pädagogische und persönliche Nutzung kostenlos verfügbar – es wird kein Lizenzschlüssel mehr benötigt. Dies stellt eine signifikante Änderung im Lizenzierungsmodell dar, da zuvor nur die "Personal Use"-Lizenzen für Fusion Player kostenlos waren.
Ein wichtiger Hinweis für Apple Silicon-Nutzer: Während Fusion 12 auf Intel-Macs die Virtualisierung von macOS ermöglichte, unterstützt keine Version von Fusion auf M1/M2/M3-Macs die Virtualisierung von macOS. Für diesen speziellen Anwendungsfall müssen alternative Lösungen wie UTM oder Parallels verwendet werden.
Fusion 13 Pro ermöglicht Windows- und Linux-Nutzung auf dem Mac
Mit VMware Fusion 13 Pro eröffnen sich für Mac-Nutzer vielfältige Möglichkeiten, alternative Betriebssysteme parallel zu macOS zu verwenden. Die Software fungiert als leistungsstarke Brücke zwischen der Mac-Welt und anderen Computing-Umgebungen, wobei besonders Windows- und Linux-Systeme im Fokus stehen.
Windows 10 und 11 als virtuelle Maschine
Die Installation von Windows auf einem Mac war noch nie so unkompliziert. VMware Fusion 13 Pro unterstützt vollständig Windows 11 sowohl auf Intel- als auch auf Apple Silicon Macs. Für Besitzer eines M1- oder M2-Macs ist allerdings wichtig zu wissen, dass nur die ARM-Version von Windows 11 funktioniert, da Apple Silicon nicht mit x86-Architekturen kompatibel ist.
Der Installationsprozess gestaltet sich benutzerfreundlich:
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Nach dem VMware Fusion Download und der Installation wählt man "Create a new virtual machine"
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Bei Apple Silicon Macs muss man die Option "Get Windows from Microsoft" nutzen, die automatisch die ARM-Version herunterlädt
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Die Software konfiguriert UEFI Secure Boot und virtualisiertes TPM, welches für Windows 11 erforderlich ist
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Nach Abschluss der Installation ist die Einrichtung der VMware Tools essenziell, da diese Treiber für bessere Grafikdarstellung und Systemintegration bereitstellen
Für optimale Leistung empfehlen Experten, die Standardeinstellungen für RAM und CPU anzupassen. Zudem bietet VMware Fusion die Möglichkeit, die VM-Datei zu verschlüsseln, um den TPM-Schutz zu gewährleisten.
Linux-Distributionen und Entwicklerumgebungen
Neben Windows unterstützt VMware Fusion 13 Pro verschiedene Linux-Distributionen. Allerdings gibt es bei Apple Silicon Macs einige Besonderheiten zu beachten. Die Kompatibilität hängt maßgeblich von der Unterstützung für die ARM64-Architektur ab.
Bei Oracle Linux beispielsweise zeigen sich folgende Kompatibilitätsmuster:
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Oracle Linux 8.7 und neuere Versionen funktionieren problemlos auf M1/M2-Macs
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Ältere Versionen vor 8.5 sind nicht kompatibel aufgrund von 64KB-Seitengrößen im Kernel
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Oracle Linux 8.5 und 8.6 können theoretisch mit UEK R7-Kernel laufen, scheitern jedoch beim Installationsvorgang
Für Entwickler bietet VMware Fusion 13 Pro eine ideale Umgebung zum Testen und Entwickeln von Software. Die Plattform wird von Millionen von Menschen täglich genutzt, um virtuelle Umgebungen für das Erlernen neuer Technologien, das Entwickeln von Software und das Testen komplexer Systeme zu erstellen.
Unity-Modus: Windows-Apps wie native Mac-Apps nutzen
Der Unity-Modus war eines der beliebtesten Features früherer VMware Fusion-Versionen. Er ermöglichte es Benutzern, Windows-Anwendungen direkt auf dem Mac-Desktop anzuzeigen, als wären sie native Mac-Apps. Allerdings hat sich hier eine wesentliche Änderung ergeben.
In VMware Fusion 13.6 wurde der Unity-Modus vollständig entfernt. Diese Entscheidung hat technische Hintergründe: Der Modus nutzte "nicht ganz standardmäßige Windows-interne Tricks", die mit zukünftigen Windows-Versionen problematisch werden könnten.
Zusätzlich ist zu beachten:
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Der Unity-Modus war bereits in früheren Versionen von Fusion 13 für Windows 11 ARM auf Apple Silicon Macs nicht verfügbar
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Bei Intel Macs mit Windows-VMs war er zuvor noch nutzbar
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Die neuesten VMware Tools (Version 12.4.5) unterstützen den Unity-Modus ebenfalls nicht mehr
Hinter dieser Entscheidung steht offenbar auch eine strategische Überlegung: VMware positioniert seine Desktop-Hypervisor-Produkte zunehmend als Entwicklungsplattformen für vSphere und andere Cloud-Technologien, wo der Unity-Modus keine Rolle spielt.
Trotz des Wegfalls dieser Funktion bleibt VMware Fusion 13 Pro eine umfassende Lösung für alle, die Windows- oder Linux-Anwendungen auf ihrem Mac ausführen möchten. Der VMware Fusion Download bietet weiterhin zahlreiche professionelle Funktionen, die nun auch für die private Nutzung kostenlos verfügbar sind.
VMware Fusion 13 Pro bietet neue Funktionen für Profis
Für professionelle Anwender hält der VMware Fusion 13 Pro Download zahlreiche fortschrittliche Funktionen bereit, die weit über die Grundfunktionalitäten einer virtuellen Maschine hinausgehen. Diese Profi-Tools bieten erhebliche Vorteile für Entwickler, IT-Administratoren und DevOps-Teams.
REST API für DevOps-Integration
VMware Fusion 13 Pro verfügt über eine leistungsstarke REST API, die eine programmatische Interaktion mit dem VMware-Hypervisor und virtuellen Maschinen ermöglicht. Diese Schnittstelle unterstützt standardmäßige GET-, PUT-, POST- und DELETE-Anfragen über HTTP und HTTPS, wodurch die Konfiguration und Bereitstellung automatisiert werden kann. Nutzer können damit:
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Power-Operationen durchführen
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Netzwerkbezogene Vorgänge ausführen, wie das Erstellen und Aktualisieren von virtuellen NIC-Konfigurationen
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IP-Adressen von virtuellen Maschinen abrufen
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Gemeinsam genutzte Ordner konfigurieren
Die Antwort-Payloads werden im JSON-Format geliefert. Für die Einrichtung muss zunächst der vmrest-Prozess gestartet werden. Bei der erstmaligen Nutzung müssen Anmeldedaten über den Befehl vmrest -C eingerichtet werden. Anschließend kann der REST API-Dienst für HTTP- oder HTTPS-Zugriff konfiguriert werden. Laut Anwenderberichten hat die Integration mit DevOps-Tools durch die REST API die Bereitstellungsprozesse erheblich vereinfacht.
vSphere- und ESXi-Konnektivität
Besonders für Unternehmen bietet VMware Fusion 13 Pro eine nahtlose Verbindung zu vSphere-Umgebungen. Diese Funktion ermöglicht es, direkt aus der lokalen Fusion-Anwendung auf entfernte ESXi-Hosts oder vCenter Server zuzugreifen. Der Verbindungsprozess ist unkompliziert:
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VMware Fusion starten
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Datei > Mit Server verbinden auswählen
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Hostnamen oder IP-Adresse sowie Benutzernamen und Passwort des vCenter Servers oder ESXi-Hosts eingeben
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Auf Verbinden klicken
Nach erfolgreicher Verbindung erscheint der angeschlossene Server in der virtuellen Maschinenbibliothek, die über Fenster > Virtuelle Maschinenbibliothek oder mittels Tastenkombination Shift+Command+L zugänglich ist.
Erweiterte Netzwerksimulationen und Topologien
Eine besonders nützliche Funktion für Netzwerkspezialisten sind die erweiterten Einstellungen für virtuelle Netzwerkadapter. Mit diesen können komplexe Netzwerkumgebungen simuliert werden, die sich von der eigenen unterscheiden. Die Software ermöglicht:
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Begrenzung der Bandbreite für eingehende und ausgehende Datenübertragungen
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Festlegung des akzeptablen Paketverlustprozentsatzes (0-100%)
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Erstellung von Netzwerklatenz (0-2000 ms) für eingehende und ausgehende Datenübertragungen
Für die Konfiguration navigiert man zu Fenster > Virtuelle Maschinenbibliothek, wählt eine virtuelle Maschine aus, klickt auf Einstellungen, wählt unter "Wechselmedien" Netzwerkadapter und erweitert die erweiterten Optionen. Dort kann man entweder vordefinierte Netzwerkverbindungstypen (wie z.B. Standleitung T1 mit 1,544 Mbps) oder benutzerdefinierte Übertragungsraten in Kilobit pro Sekunde festlegen.
3D-Grafik mit DirectX 11 und eGPU-Support
Für grafikintensive Anwendungen bietet VMware Fusion 13 Pro umfassende Unterstützung für beschleunigte 3D-Grafik und externe Grafikprozessoren. Auf unterstützten virtuellen Maschinen sind folgende Funktionen verfügbar:
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DirectX 11 mit OpenGL 4.3 auf Windows 7 oder neuer (erfordert Hardwareversion 20+)
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DirectX 11 mit OpenGL 4.1 auf Windows 7 oder neuer (erfordert Hardwareversion 18)
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DirectX 9.0c mit Shader Model 3 und OpenGL 2.1 auf Windows XP oder neuer
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DirectX 10.1 mit OpenGL 3.3 auf Windows 7 oder neuer (erfordert Hardwareversion 16)
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OpenGL 4.3 für Linux-VMs (erfordert Hardwareversion 20+)
Besonders bemerkenswert ist die Unterstützung externer GPUs (eGPUs). Wenn eine externe Grafikkarte an den Host angeschlossen ist, kann diese für beschleunigte Grafikleistung genutzt werden. Die Aktivierung erfolgt über Einstellungen > Anzeige > Option Externe GPU bevorzugen. Nutzerberichte zeigen Leistungssteigerungen von über 300% in Anwendungen wie Revit. Allerdings funktioniert die eGPU-Unterstützung derzeit nur mit Intel Macs, nicht mit Apple Silicon.
Diese professionellen Funktionen machen den VMware Fusion 13 Pro Download zu einer leistungsstarken Lösung für anspruchsvolle Virtualisierungsszenarien, vom DevOps-Umfeld bis zur 3D-Anwendungsentwicklung.
Systemanforderungen und Kompatibilität mit Apple Silicon
Die technischen Voraussetzungen für den VMware Fusion 13 Pro Download unterscheiden sich je nach Prozessorarchitektur und Betriebssystem. Besonders für Nutzer neuer Mac-Modelle ergeben sich wichtige Unterschiede, die vor der Installation beachtet werden sollten.
Unterstützung für M1- und M2-Macs
Apple Silicon Macs benötigen für virtuelle Maschinen spezielle Anpassungen. Während VMware Fusion 13 vollständig mit M1- und M2-Prozessoren kompatibel ist, bestehen allerdings grundsätzliche Einschränkungen: ARM-basierte Macs können ausschließlich ARM-kompatible Gastbetriebssysteme ausführen. Dies bedeutet, dass x86-basierte Betriebssysteme auf Apple Silicon nicht funktionieren. Im Gegensatz zu Intel-Macs, unterstützt Fusion auf M1/M2-Prozessoren keine Virtualisierung von macOS-Versionen.
Für Windows-Nutzer ist wichtig: Auf Apple Silicon läuft ausschließlich Windows 11 ARM. Keine andere Windows-Version funktioniert auf diesen Geräten. Außerdem unterstützen M1/M2-Macs keine externen GPU-Geräte, wodurch die eGPU-Funktionalität nicht verfügbar ist.
macOS 13 Ventura und macOS 14 Sonoma
VMware Fusion 13 Pro unterstützt offiziell folgende Host-Betriebssysteme:
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macOS 15 Sequoia (Apple Silicon und Intel)
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macOS 14 Sonoma (Apple Silicon und Intel)
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macOS 13 Ventura (Apple Silicon und Intel)
Ältere Versionen wie macOS 12 Monterey werden von Fusion 13.5 unterstützt, allerdings nicht mehr von den neuesten Builds. Benutzerberichte zeigen, dass der VMware Fusion Download für macOS Sonoma 14.2.1 nach dem Upgrade von Ventura nur geringfügige Probleme aufweist, hauptsächlich die "Background Items Added"-Meldung beim Starten.
Hardwarevoraussetzungen für optimale Performance
Für eine reibungslose Nutzung von VMware Fusion 13 Pro sind folgende Mindestsystemanforderungen zu beachten:
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Arbeitsspeicher: Mindestens 8 GB RAM, wobei 16 GB oder mehr für den Betrieb mehrerer virtueller Maschinen empfohlen werden
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Festplattenspeicher: 750 MB freier Speicherplatz für die Fusion-Installation plus mindestens 5 GB für jede virtuelle Maschine
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Prozessor: Jeder Mac, der offiziell macOS 12 Monterey oder neuer unterstützt
Darüber hinaus benötigen Sie Installationsmedien (Disk oder Disk-Image) für die gewünschten Betriebssysteme. Windows-Betriebssysteme sind separat von Microsoft oder anderen Händlern erhältlich, da VMware Fusion keine Betriebssysteme für die Installation auf virtuellen Maschinen mitliefert.
Für grafikintensive Anwendungen beachten Sie bitte: Während Intel Macs DirectX 11 und externe GPUs unterstützen, bieten Apple Silicon Macs lediglich OpenGL 4.3 für Linux-VMs. Zudem muss der verfügbare Arbeitsspeicher ausreichend dimensioniert sein für macOS, das Gastbetriebssystem und alle Anwendungen, die gleichzeitig ausgeführt werden sollen.
Download, Lizenzierung und Nutzungsmöglichkeiten
Der Zugang zu VMware Fusion 13 Pro wurde kürzlich durch neue Lizenzmodelle grundlegend vereinfacht. Interessenten können die Software nun unter veränderten Bedingungen nutzen.
VMware Fusion 13 Pro Download-Link und Installationsprozess
Der VMware Fusion Download ist über das Broadcom-Supportportal verfügbar. Zunächst muss ein kostenloses Benutzerkonto auf support.broadcom.com erstellt werden. Anschließend kann die neueste Version von "VMware Fusion Pro for Personal Use" heruntergeladen werden. Der Installationsprozess umfasst folgende Schritte:
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DMG-Datei öffnen und auf "VMware Fusion.app" doppelklicken
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Bei der Sicherheitswarnung "App aus dem Internet" auf "Öffnen" klicken
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Administrator-Berechtigungen gewähren
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Nutzungsbedingungen akzeptieren
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"I want to license VMware Fusion Pro for Personal Use" auswählen
Bemerkenswert ist, dass dasselbe DMG-Installationspaket sowohl für Intel- als auch für Apple Silicon Macs verwendet werden kann.
Kostenlose Version für private Nutzung verfügbar
Seit Mai 2024 bietet Broadcom zwei Lizenzmodelle an: eine kostenlose Version für private Nutzung und ein kostenpflichtiges Abonnement für kommerzielle Zwecke. Damit können Alltagsnutzer, die eine virtuelle Laborumgebung auf ihrem Mac benötigen, VMware Fusion Pro kostenlos verwenden. Benutzer mit älteren Fusion Player-Lizenzen für private Nutzung können einfach auf Version 13.5.2 aktualisieren und ihren vorhandenen Lizenzschlüssel entfernen, um die vollständigen Pro-Funktionen freizuschalten.
Unterschiede zwischen Pro- und Standard-Version
Allerdings wurden VMware Fusion Player und Workstation Player eingestellt. Stattdessen werden private Nutzer ermutigt, auf die Pro-Versionen umzusteigen. Der einzige sichtbare Unterschied zwischen persönlicher und kommerzieller Lizenzierung ist der Text "This product is licensed for personal use only" in der Benutzeroberfläche, wenn die kostenlose Version verwendet wird. Funktionell gibt es jedoch keine Unterschiede zwischen den Lizenztypen.
VMware Fusion Trial und Testmöglichkeiten
Darüber hinaus entfällt durch das neue Lizenzmodell die Notwendigkeit einer separaten Testversion. Interessenten können direkt die vollständige Pro-Version herunterladen und nutzen. Ab November 2024 ist Fusion Pro sogar für kommerzielle, pädagogische und private Nutzung kostenlos verfügbar. Diese Änderung wurde mit Version 13.6.2 implementiert, wodurch die Aufforderung zur Eingabe eines Lizenzschlüssels entfällt. Dadurch können mehrere Versionen von VMware Fusion auf einem Mac existieren, solange sie unterschiedlich benannt sind, beispielsweise "VMware Fusion" für Version 13 und "VMware Fusion 12" für ältere Versionen im Anwendungsordner.
VMware Fusion 13 Pro als vielseitige Virtualisierungslösung für macOS
Zusammenfassend stellt VMware Fusion 13 Pro eine bemerkenswerte Weiterentwicklung für Mac-Nutzer dar, die alternative Betriebssysteme parallel zu macOS betreiben möchten. Die umfassende Unterstützung für Windows 11 sowohl auf Intel- als auch auf Apple Silicon Macs hebt diese Version deutlich von ihren Vorgängern ab. Besonders das virtuelle TPM 2.0-Modul und die innovative "Fast-Encryption"-Methode bieten einen erheblichen Mehrwert für sicherheitsbewusste Anwender.
Zweifellos zählt die neue Lizenzpolitik zu den größten Veränderungen, da VMware Fusion 13 Pro nun kostenlos für die private Nutzung zur Verfügung steht. Diese Entscheidung öffnet professionelle Virtualisierungsfunktionen für einen deutlich breiteren Nutzerkreis, der zuvor möglicherweise auf Alternativen ausweichen musste.
Trotz aller Fortschritte bleiben gewisse Einschränkungen bestehen. Apple Silicon-Nutzer müssen beispielsweise auf die Virtualisierung von macOS verzichten und können ausschließlich ARM-kompatible Gastbetriebssysteme verwenden. Der Wegfall des beliebten Unity-Modus mag für langjährige Anwender ebenfalls eine Umstellung bedeuten.
Darüber hinaus bietet die Software mit ihrer DevOps-Integration, vSphere-Konnektivität und erweiterten Netzwerksimulationen leistungsstarke Werkzeuge für professionelle Anwendungsfälle. Die Unterstützung für DirectX 11 und eGPU-Geräte auf Intel-Macs macht Fusion 13 Pro außerdem für grafikintensive Anwendungen interessant.
Abschließend etabliert sich VMware Fusion 13 Pro als flexible Virtualisierungslösung für macOS Sonoma und andere aktuelle Betriebssystemversionen. Die Kombination aus kostenfreier persönlicher Nutzung und professionellen Funktionen macht diese Version folglich zu einer attraktiven Option für Privatanwender, Entwickler und IT-Profis gleichermaßen. Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Software verspricht auch künftig eine zuverlässige Brücke zwischen der Mac-Welt und anderen Computing-Umgebungen.
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