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Windows 10: Microsoft behebt zwei SSD-Probleme mit Spring Creators Update

Mit einem Patch für Windows 10 1803 behebt Microsoft die Probleme im Zusammenspiel mit bestimmten Intel- und Toshiba-SSDs.

Windows 10 sorft  für Schlagzeilen und Ärger bei den Betroffenen. Konkret ging es zum einen um eine endlose UEFI-Boot-Schleife, in der Rechner mit einer Intel-SSD der Reihen 600p und Pro 6000p festhängen konnten. Zum anderen zeigten diverse Mobilrechner mit einer Toshiba SSD der Reihen XG4, XG4 und BG3 eine deutlich verringerte Akkulaufzeit.

Nachdem sich Microsoft kurzfristig nicht weiter zu helfen wusste, als das 1803er-Update für Rechner mit betroffenen Intel-SSDs komplett zu sperren und für betroffene Nutzer mit Toshiba-SSD empfahl, auf Windows 10 Version 1709 zurück zu wechseln, kommt nun die Lösung.

 

 Es soll im Rahmen des regulären Dienstags-Patchday im Juni ausgeliefert werden – diesen abzuwarten empfiehlt Microsoft für Rechner mit Toshiba-SSD.

Betroffene Nutzer können die Windows-Update-Suche aber auch jetzt schon manuell anstoßen und bekommen das Update mit der Bezeichnung "2018-05 Kumulatives Update für Windows 10 Version 1803 für x64-basierte Systeme" angeboten.

Zudem bietet Microsoft laut den KB-Einträgen ab dem 25. Mai eine aktualisierte Version von Windows 1803 an, welche das UEFI-Bootschleifen-Problem mit den genannten Intel-SSDs beheben soll.

 

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