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KI trifft Office – So integriert Microsoft künstliche Intelligenz in Word, Excel & PowerPoint

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KI trifft Office
Lesezeit ca. 12min.

Welches Office habe ich? Der schnelle Check für dein Microsoft-Paket

Nur 5% der Office-Benutzer wissen tatsächlich, wie sie ChatGPT und KI-Funktionen effektiv in ihrer täglichen Arbeit nutzen können. Die Frage "Welches Office habe ich?" ist dabei der erste wichtige Schritt, um das volle Potenzial der Microsoft-Software auszuschöpfen. Mit der zunehmenden Integration von KI-Technologien wie Microsoft 365 Copilot und der Möglichkeit, die Arbeitseffizienz um bis zu 137% zu steigern, wird es immer wichtiger zu wissen, welche Office-Version auf dem eigenen PC installiert ist.

Ob es sich um eine 32- oder 64-Bit-Version handelt, welche Microsoft Office-Version genutzt wird und welches Office-Paket genau installiert ist – diese Informationen sind entscheidend für Kompatibilität, Sicherheitsupdates und Zugang zu den neuesten Funktionen.

Warum es wichtig ist, deine Office-Version zu kennen

Die Frage "welches office habe ich" stellt sich häufiger als man denkt. Ob bei Fehlermeldungen, der Installation eines Add-ins oder bei Überprüfung von Updates – die genaue Kenntnis der eigenen Office-Version ist aus mehreren Gründen unverzichtbar.

Sicherheits- und Kompatibilitätsgründe

Ältere Office-Versionen wie 2010 oder 2013 erhalten keine Sicherheitsupdates mehr und können erhebliche Sicherheitsrisiken bergen. Wer ohne diese Updates arbeitet, öffnet potenziellen Angriffen, Datenlecks und Ransomware-Attacken Tür und Tor. Besonders bei auslaufendem Support steigt das Risiko deutlich. So hat Microsoft beispielsweise das Supportende für Office 2016 und 2019 offiziell angekündigt, wodurch diese Versionen keine Sicherheits-Updates mehr erhalten und anfällig für neue Schwachstellen werden.

Die Kompatibilität spielt ebenso eine entscheidende Rolle. Nicht jede Office-Version unterstützt dieselben Dateiformate oder Cloud-Funktionen. Besonders bei der Zusammenarbeit mit Kollegen oder Geschäftspartnern kann dies zu Problemen führen. Einige Funktionen – etwa Co-Authoring oder modernes Datei-Sharing – sind neueren Versionen vorbehalten. Außerdem funktionieren viele Dienste von Microsoft 365 nicht mehr zuverlässig mit älteren Office-Versionen.

Unterschiede bei Funktionen und Updates

Die Unterschiede zwischen den Office-Versionen sind erheblich. Microsoft 365 bietet als Abonnementmodell kontinuierliche Updates und Zugang zu Cloud-Diensten. Der entscheidende Vorteil liegt in der ständigen Aktualisierung: Abonnenten profitieren von den neuesten Versionen und Funktionen, sobald diese verfügbar sind – ohne zusätzliche Kosten.

Im Gegensatz dazu stehen die einmalig erworbenen Versionen wie Office 2021 oder das neue Office 2024. Diese bieten keine Upgrade-Optionen auf zukünftige Hauptversionen. Wenn man ein Upgrade auf die nächste Hauptversion durchführen möchte, muss man diese zum vollen Preis kaufen. Zwar sind Sicherheitsupdates enthalten, jedoch erhält man keine neuen Features.

Bei der Online-Nutzung gibt es ebenfalls Unterschiede: Office-Anwendungen müssen in regelmäßigen Abständen reaktiviert werden. Ohne Internetverbindung können Anwendungen in den Modus mit eingeschränkter Funktionalität wechseln, oder man erhält einen Fehler vom Typ "Nicht lizenziertes Produkt".

Lizenz- und Supportfragen

Die Lizenzmodelle unterscheiden sich grundlegend. Microsoft 365 funktioniert als Abo-Modell mit benutzerbasierter Lizenzierung, während Office 2024 unbefristete Lizenzen mit gerätebasierter Lizenzierung bietet. Bei Microsoft 365 Family kann man beispielsweise auf mehreren Geräten arbeiten, während einige Office-Pakete nur auf einem einzigen Computer installiert werden dürfen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Supportdauer. Nach Ende des Produktlebenszyklus erhalten ältere Versionen keine Updates mehr. Dies kann nicht nur zu Sicherheitslücken führen, sondern auch zu Problemen bei der Einhaltung von Datenschutzbestimmungen wie der DSGVO. Wer genau weiß, "welche office version habe ich", kann rechtzeitig planen, ob und wann ein Wechsel notwendig wird.

Außerdem spielt die Kenntnis der Office-Version eine entscheidende Rolle bei Support-Anfragen. Für IT-Abteilungen und den technischen Support ist die genaue Build-Nummer essenziell – nicht nur die Jahreszahl oder Produktbezeichnung. Dies beschleunigt die Problemlösung erheblich und spart Zeit und Frust.

Folglich sollte jeder Nutzer wissen, welches Office-Paket auf seinem PC installiert ist, ob es sich um eine 32-Bit- oder 64-Bit-Version handelt, und welche exakte Versionsnummer vorliegt.

So findest du heraus, welches Office du installiert hast

Die Frage nach der installierten Office-Version lässt sich mit verschiedenen Methoden beantworten. Je nachdem, ob Office noch funktioniert oder nicht, stehen mehrere Wege zur Verfügung, um herauszufinden, welches Office-Paket auf dem Computer installiert ist.

Über die Office-Anwendung selbst

Die schnellste und zuverlässigste Methode, um zu prüfen, welches Office installiert ist, führt direkt über eine beliebige Office-Anwendung. Hierbei geht man folgendermaßen vor:

  1. Eine beliebige Office-Anwendung öffnen, beispielsweise Word oder Excel

  2. Oben links im Menüband auf "Datei" klicken

  3. Im linken Seitenbalken auf "Konto" oder "Hilfe" klicken (je nach Version)

  4. Unter "Produktinformationen" wird nun der Name des Office-Produkts angezeigt

Alternativ kann man auf "Info zu Word" (oder Excel, PowerPoint etc.) klicken, wodurch sich ein Dialogfeld öffnet. Hier findet man die vollständige Versionsnummer sowie die Information, ob es sich um eine 32-Bit- oder 64-Bit-Version handelt.

Systemsteuerung und Programme

Falls Office nicht mehr startet oder man mehrere Versionen installiert hat, bietet die Systemsteuerung einen alternativen Weg:

Zunächst drückt man die Tastenkombination Windows-Taste + R, gibt dann appwiz.cpl ein und bestätigt mit Enter. In der erscheinenden Liste sucht man nach Microsoft Office. Die Spalte "Name" zeigt häufig bereits an, um welche Version es sich handelt (z.B. "Office 2021 – 64-Bit").

Außerdem kann man auch direkt über den Installationspfad prüfen, welches Office-Paket man hat. Dafür öffnet man den Windows-Explorer und navigiert zum Ordner C:\Programme\Microsoft Office für die 64-Bit-Version oder C:\Programme (x86)\Microsoft Office für die 32-Bit-Version.

Windows-Einstellungen nutzen

Die Windows-Einstellungen bieten ebenfalls eine Möglichkeit, um herauszufinden, welche Office-Version auf dem System installiert ist:

  1. Die Start-Schaltfläche auswählen

  2. Danach auf Einstellungen > System > Info klicken

  3. Unter "Info" wird angezeigt, ob eine 32-Bit-Version oder eine 64-Bit-Version des Systems vorliegt

Diese Information ist besonders dann hilfreich, wenn man wissen möchte, welche Office-Architektur für das System am besten geeignet ist.

Office-Konto und Lizenzinformationen prüfen

Heutzutage sind Microsoft Office-Lizenzen digital mit dem Microsoft-Konto verknüpft. Um die Lizenzinformationen und die Version zu überprüfen, geht man wie folgt vor:

  1. In einer Office-Anwendung auf "Datei" und dann "Konto" klicken

  2. Unter "Produktinformationen" wird der Name des Office-Produkts angezeigt

  3. Für detailliertere Informationen auf "Info zu..." klicken

Falls Probleme bei Microsoft 365 auftreten – beispielsweise wenn Office nicht auf einem Gerät installiert werden kann – kann es sein, dass keine entsprechende Lizenz vorhanden ist. In solchen Fällen sollte man sich an den Administrator oder IT-Mitarbeiter wenden, um Hilfe zu erhalten.

Bei Office Online nutzt man immer die neueste Version. Dennoch kann man die Versionsnummer einsehen, indem man im Menüband auf "Datei" und dann im Seitenbalken links auf "Info" klickt. Unter "Empfohlen" erscheint dann die aktuelle Versionsnummer.

Mit diesen Methoden findet man schnell und zuverlässig heraus, welches Office man installiert hat – ob Microsoft 365, Office 2021 oder eine ältere Version, und ob es sich um eine 32- oder 64-Bit-Version handelt.

32 oder 64 Bit? So erkennst du deine Architektur

Bei der Frage "welches office habe ich" spielt auch die Bit-Version eine entscheidende Rolle. Die Unterschiede zwischen 32- und 64-Bit-Versionen beeinflussen die Leistungsfähigkeit und Kompatibilität deiner Office-Installation maßgeblich.

Was bedeutet 32-Bit vs. 64-Bit?

Die Bit-Angabe bezieht sich grundsätzlich auf die maximale Menge an Arbeitsspeicher, die ein Programm nutzen kann. Eine 32-Bit-Version kann mathematisch ausgedrückt maximal 2^32 Byte adressieren, was etwa 4 GB Arbeitsspeicher entspricht. Im Gegensatz dazu können 64-Bit-Anwendungen auf deutlich mehr Speicher zugreifen – theoretisch bis zu 18,4 Millionen Petabyte.

Ältere Office-Versionen wurden ursprünglich nur als 32-Bit-Varianten angeboten. Bei neueren Versionen haben Windows-Nutzer hingegen die Wahl zwischen beiden Architekturen. Mac-Nutzer erhalten übrigens automatisch die 64-Bit-Version ohne Auswahlmöglichkeit.

In der Praxis bedeutet dies: Eine 32-Bit-Office-Version kann maximal 4 GB Arbeitsspeicher nutzen, während die 64-Bit-Version diese Beschränkung nicht hat. Allerdings können selbst bei der 32-Bit-Version die maximalen RAM-Angaben selten vollständig genutzt werden, da andere Programme und das Betriebssystem bereits Teile des verfügbaren Speichers belegen.

Wo du die Information findest

Die Bit-Version deines installierten Office-Pakets lässt sich auf mehreren Wegen ermitteln:

  1. Öffne eine beliebige Office-Anwendung wie Word oder Excel

  2. Klicke auf "Datei" und dann auf "Konto" oder "Hilfe" (je nach Version)

  3. Wähle "Info zu Excel" (oder entsprechende Anwendung)

  4. Ein Dialogfeld öffnet sich mit der vollständigen Versionsnummer und der Bit-Version (32-Bit oder 64-Bit)

Alternativ kannst du auch unter Informationen zu Excel (oder einer anderen Office-Anwendung) nachsehen. Dort wird die Bit-Version ebenfalls angezeigt.

Warum die Bit-Version wichtig ist

Die Wahl der richtigen Bit-Version hängt von deinen individuellen Anforderungen ab. Die 64-Bit-Version bietet mehrere Vorteile:

  • Bessere Leistung bei großen Datenmengen: Besonders für Excel-Arbeitsmappen mit komplexen Berechnungen, vielen Pivot-Tabellen oder Datenverbindungen zu externen Datenbanken ist die 64-Bit-Version leistungsfähiger.

  • Umgang mit großen Dateien: Wenn du mit extrem großen Bildern, Videos oder Animationen in PowerPoint arbeitest, profitierst du von der 64-Bit-Version.

  • Project-Dateien über 2 GB: Bei umfangreichen Projekten mit vielen Unterprojekten ist die 64-Bit-Version vorteilhaft.

  • Bessere Ressourcennutzung: Computer mit 64-Bit-Versionen von Windows verfügen in der Regel über mehr Ressourcen wie Verarbeitungsleistung und Arbeitsspeicher als ihre 32-Bit-Vorgänger.

Dennoch gibt es Situationen, in denen die 32-Bit-Version nach wie vor die bessere Wahl sein kann:

  • Bei Nutzung von 32-Bit-COM-Add-ins ohne 64-Bit-Alternative

  • Bei Verwendung bestimmter 32-Bit-Steuerelemente wie Microsoft Windows Common Controls

  • Bei VBA-Code mit Declare-Anweisungen, die die Windows-API mit 32-Bit-Datentypen aufrufen

  • Bei 32-Bit-MAPI-Anwendungen für Outlook

  • Bei Nutzung des SharePoint Server 2010 mit der Ansicht "In Datenblatt bearbeiten"

  • Bei Verwendung von MDE-, ADE- und ACCDE-Datenbankdateien für Microsoft Access

Darüber hinaus kann ein Wechsel zwischen den Bit-Versionen aufwändig sein: Wenn du die 64-Bit-Version installiert hast, aber stattdessen die 32-Bit-Version verwenden möchtest, musst du zunächst die 64-Bit-Version vollständig deinstallieren, bevor du die 32-Bit-Version installieren kannst – und umgekehrt.

Als Faustregel gilt: Bei neueren Computern (etwa ab Baujahr 2014) ist die 64-Bit-Version normalerweise die bessere Wahl. Bei älteren Modellen mit wenig RAM kann hingegen die 32-Bit-Variante für eine flüssigere Programmausführung sorgen.

Unterschiede zwischen Office-Versionen und Paketen

Microsoft bietet verschiedene Office-Pakete an, die sich in Funktionen, Lizenzmodellen und Preisgestaltung unterscheiden. Nachdem Sie herausgefunden haben, welche Office-Version auf Ihrem PC installiert ist, lohnt sich ein genauerer Blick auf die Unterschiede.

Office 2016, 2019, 2021 vs. Microsoft 365

Die verschiedenen Office-Generationen teilen sich alle die Versionsnummer 16.0, unterscheiden sich jedoch erheblich in Funktionsumfang und Support-Zeitraum. Wichtig zu wissen: Der Support für die Verbindung mit Microsoft 365-Diensten für Office 2019 und Office 2016 endete bereits am 10. Oktober 2023.

Ältere Versionen können zwar möglicherweise weiterhin eine Verbindung zu Microsoft 365-Diensten herstellen, allerdings ist diese Konnektivität nicht mehr offiziell unterstützt. In der Praxis bedeutet das, dass ältere Versionen eventuell nicht alle neuesten Funktionen von Microsoft 365-Diensten nutzen können.

Darüber hinaus befinden sich sowohl Office 2019 als auch Office 2016 noch bis zum 14. Oktober 2025 im erweiterten Support. Für Office 2021 reicht der offizielle Support hingegen noch bis 2026.

Einmaliger Kauf vs. Abo-Modell

Die Entscheidung zwischen einer Dauerlizenz und einem Abonnement hat wesentliche Auswirkungen auf Kosten, Updates und Nutzungsmöglichkeiten:

Dauerlizenz (Office 2021/2024):

  • Einmalige Zahlung ohne wiederkehrende Kosten

  • Unbefristete Nutzung der gekauften Version

  • Lizenzierung pro Gerät (nicht pro Nutzer)

  • Kein Zugang zu neuen Hauptversionen ohne Neukauf

  • Mainstream-Support für fünf Jahre und erweiterter Support für zwei Jahre

  • Keine regelmäßigen Feature-Updates, nur Sicherheitsupdates

Abo-Modell (Microsoft 365):

  • Monatliche oder jährliche Zahlungen

  • Stets Zugang zur aktuellsten Version mit allen neuen Funktionen

  • Nutzung auf mehreren Geräten gleichzeitig möglich

  • Integration von Cloud-Diensten und OneDrive-Speicher

  • Benutzerbasierte Lizenzierung statt gerätebasierter Lizenzierung

Microsoft 365-Abonnenten erhalten automatisch regelmäßige Updates und profitieren von cloudbasierten Funktionen. Bei einer Dauerlizenz müsste für jede neue Hauptversion der volle Preis bezahlt werden.

Home, Business, Professional – was steckt dahinter?

Die verschiedenen Office-Pakete unterscheiden sich hauptsächlich im Funktionsumfang und in den enthaltenen Anwendungen:

Office Home: Enthält die Grundausstattung mit Word, Excel, PowerPoint und OneNote. Ideal für Privatnutzer, aber ohne kommerzielle Nutzungsrechte und ohne Outlook oder Teams.

Office Home & Business: Zusätzlich zu den Basis-Apps (Word, Excel, PowerPoint, OneNote) ist hier Outlook enthalten, was es besonders für Selbständige und kleine Unternehmen attraktiv macht. Außerdem beinhaltet es kommerzielle Nutzungsrechte und Microsoft Teams.

Office Standard: Bietet Word, Excel, PowerPoint, Outlook, OneNote und zusätzlich Publisher. Diese Version eignet sich für kleine Unternehmen und Selbständige.

Office Professional/Professional Plus: Die umfangreichste Version enthält zusätzlich zu allen vorgenannten Programmen auch Access zur Datenbankverwaltung. Professional Plus bietet außerdem Microsoft Teams. Besonders geeignet für größere Unternehmen und komplexere Anforderungen.

Allerdings gilt zu beachten: In Office Home and Business sind Access und Publisher nicht enthalten. Falls Sie in Excel PowerPivot und Power View nutzen möchten, stehen diese Funktionen in Office Home and Business 2016 nicht zur Verfügung.

Hilfreiche Tools und Tipps für den Office-Check

Für fortgeschrittene Nutzer existieren spezialisierte Werkzeuge, die bei der Identifikation und Fehlerbehebung von Office-Installationen helfen. Diese Tools gehen weit über die Standardmethoden hinaus und liefern detaillierte Informationen über die Frage: "Welches Office habe ich auf meinem PC?"

Microsoft Support- und Wiederherstellungs-Assistent

Der Microsoft Support- und Wiederherstellungs-Assistent (SaRA) ist ein leistungsstarkes Diagnosetool, das knifflige Probleme mit Microsoft-Software automatisch erkennt und behebt. Dieses Tool bietet folgende Funktionen:

  • Umfassende Überprüfung von Outlook auf bekannte Probleme

  • Vollständige Deinstallation von Office, wenn normale Deinstallationsmethoden versagen

  • Zurücksetzen der Office-Aktivierung bei Lizenzproblemen

  • Behebung von Teams-Meeting-Add-In-Problemen in Outlook

Besonders nützlich: Die Enterprise-Version des Assistenten kann über Befehlszeilen oder PowerShell ausgeführt werden, was IT-Administratoren die ferngesteuerte Fehlerbehebung auf mehreren Geräten ermöglicht. Wichtig zu wissen ist allerdings, dass jeder Build des Assistenten nur 90 Tage nach dem Erstellungsdatum funktioniert, weshalb regelmäßige Updates notwendig sind.

PowerShell-Befehle für Fortgeschrittene

PowerShell bietet umfangreiche Möglichkeiten, um präzise Informationen über Office-Installationen zu erhalten. Mit folgenden Befehlen können erfahrene Nutzer feststellen, welches Office-Paket installiert ist:

Zunächst stellt man eine Verbindung zum Microsoft 365-Mandanten her:

Connect-Graph -Scopes Organization.Read.All

Danach kann man Lizenzierungspläne und verfügbare Lizenzen anzeigen:

Get-MgSubscribedSku | Select -Property Sku*, ConsumedUnits -ExpandProperty PrepaidUnits | Format-List

Für Office 365-Berichte eignet sich beispielsweise:

Get-mailbox | get-MailboxStatistics

Diese Befehle sind besonders nützlich für IT-Administratoren, die mehrere Office-Installationen verwalten und detaillierte Informationen über "welches Microsoft Office" in ihrer Umgebung installiert ist benötigen.

Drittanbieter-Tools zur Systemanalyse

Außerdem existieren verschiedene Drittanbieter-Tools, die umfassende Systemanalysen durchführen können. Diese Programme scannen den Computer und liefern detaillierte Berichte über installierte Software, einschließlich Office-Versionen und deren Bit-Architektur.

Für den normalen Anwender reichen jedoch meist die integrierten Windows-Tools und der Microsoft Support- und Wiederherstellungs-Assistent aus, um die Frage "welches Office version habe ich" zuverlässig zu beantworten.

Grundsätzlich gilt: Je nach Einsatzgebiet und technischem Kenntnisstand stehen verschiedene Methoden zur Verfügung, um herauszufinden, welches Office-Paket installiert ist und ob es sich um eine 32- oder 64-Bit-Version handelt.

Fazit

Die Frage "Welches Office habe ich?" erscheint zunächst einfach, erweist sich jedoch als fundamentaler Aspekt für produktive Arbeit und optimale Nutzung der Microsoft-Software. Nach unserer ausführlichen Betrachtung wird deutlich, dass die genaue Kenntnis der Office-Version mehrere entscheidende Vorteile bietet.

Erstens gewährleistet das Wissen um die eigene Version die notwendige Sicherheit durch rechtzeitige Updates. Zweitens ermöglicht es die optimale Ausschöpfung aller verfügbaren Funktionen – besonders angesichts der KI-Integration durch Tools wie Microsoft 365 Copilot. Außerdem hilft diese Information bei Kompatibilitätsproblemen und erleichtert den technischen Support erheblich.

Die Entscheidung zwischen einem Abo-Modell wie Microsoft 365 oder einer Dauerlizenz wie Office 2021/2024 sollte wohlüberlegt sein. Microsoft 365 bietet dabei zweifellos den Vorteil kontinuierlicher Updates und Zugang zu allen neuesten Funktionen, während Dauerlizenzen durch ihre Einmalzahlung punkten können.

Unabhängig davon, ob Sie die Office-Version über die Anwendungen selbst, die Systemsteuerung oder spezielle Tools überprüfen – das Wissen darum, ob Sie eine 32-Bit- oder 64-Bit-Version nutzen und welches Paket genau installiert ist, bildet die Grundlage für effizientes Arbeiten.

Abschließend lässt sich sagen: Wer regelmäßig prüft, welches Office-Paket installiert ist, kann nicht nur Sicherheitsrisiken minimieren, sondern auch das volle Potenzial seiner Software ausschöpfen. Denn letztendlich entscheidet die richtige Office-Version maßgeblich über Produktivität, Kompatibilität und Sicherheit bei der täglichen Arbeit mit Word, Excel, PowerPoint und Co.

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