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JetBrains Produktfamilie 2025: IntelliJ, PyCharm, WebStorm – was ist neu?
Lesezeit ca. 4min. JetBrains 2025: Was Profis über die neuen IDE-Features wissen müssen
JetBrains überrascht Entwickler mit leistungsstarken Updates in der Version 2025.2, die das Schreiben von besserem Code und die produktive Nutzung neuester Technologien ermöglichen. Die renommierte Softwarefirma, die intelligente Entwicklungstools für Softwareentwickler und Projektmanager erstellt, hat seit April 2025 bedeutende Verbesserungen für ihre Produktpalette eingeführt.
Besonders bemerkenswert sind die intelligenten KI-gestützten Workflows mit dem AI Assistant, der jetzt mit neuen Funktionen und verbesserter Genauigkeit kostenlos verfügbar ist. Zusätzlich bietet JetBrains mit der neuen Version Unterstützung für zukunftsweisende Technologien wie Java 25 Early Access, Maven 4 und JSpecify. Entwickler können auf diese Verbesserungen zugreifen, indem sie die Version von der offiziellen Website herunterladen, direkt aus der IDE aktualisieren oder die kostenlose Toolbox App verwenden. Außerdem wurde die Terminal-Architektur grundlegend überarbeitet, was neue Funktionen ermöglicht und gleichzeitig Kompatibilität und Leistung auf verschiedenen Plattformen gewährleistet.
Was ist neu in JetBrains 2025?
Die Entwicklungsumgebungen von JetBrains haben im Jahr 2025 bedeutende Verbesserungen erfahren. Mit Version 2025.1, veröffentlicht am 16. April 2025, wurden zahlreiche Neuerungen eingeführt, die sowohl die Benutzerfreundlichkeit als auch die Produktivität erheblich steigern.
KI-Funktionen im Fokus
Ein Meilenstein ist die vollständige Integration von JetBrains AI in alle IDEs, wobei viele Funktionen jetzt kostenlos verfügbar sind. Der AI Assistant wurde umfassend verbessert und bietet nun eine intelligentere Code-Vervollständigung, Unterstützung für neue Cloud-Modelle wie OpenAI GPT-4.1, Claude 3.7 Sonnet und Gemini 2.0 Flash. Darüber hinaus wurde Junie, der KI-Coding-Agent, bis zu 30% schneller und unterstützt jetzt auch Remote-Entwicklung und das Model Context Protocol (MCP).
Sprachunterstützung und Leistung
IntelliJ IDEA 2025.1 bietet vollständige Java-24-Unterstützung und hat den K2-Modus für Kotlin zum Standard erhoben. Mit Version 2025.2 kam zusätzlich die frühzeitige Unterstützung für Java 25 und Maven 4. Bemerkenswert ist außerdem die Einführung von Kotlin Notebooks, einer interaktiven Umgebung für die JVM-Entwicklung.
Produktspezifische Verbesserungen
Für Rider 2025.2 wurden signifikante Verbesserungen bei der Garbage Collection implementiert, wodurch der Speicherverbrauch um bis zu 20% reduziert werden konnte. Zudem ermöglicht der neue Out-of-Process-Modus für ReSharper in Version 2025.2 eine höhere Stabilität.
Entwickler-Tools und Integration
Der HTTP-Client wurde optimiert und öffnet jetzt HTTP-Anfragen im rechten Editor-Teilfenster. Für Spring-Entwickler gibt es den neuen Spring Debugger und volle Unterstützung für Spring Modulith. Zusätzlich wurde die WSL-Integration verbessert, was die Indexierung von Dateien unter Windows um bis zu 30% beschleunigt.
Produktspezifische Highlights für Entwickler
Jede IDE der JetBrains-Suite hat 2025 spezifische Verbesserungen erfahren, die den Entwicklungsalltag grundlegend optimieren. WebStorm 2025.2 bietet experimentelle Unterstützung für den neuen TypeScript-Go Language Server, der eine verbesserte Leistung und moderne Architektur für TypeScript-Entwicklung mit sich bringt. Zusätzlich zeigt WebStorm nun Web Platform Baseline-Informationen direkt in der Schnelldokumentation an.
IntelliJ IDEA hat mit Kotlin-Notebooks eine interaktive Umgebung für die JVM-Entwicklung eingeführt, die sich ideal für Echtzeit-Prototyping, Datenanalysen und Visualisierungen eignet. Besonders nützlich ist außerdem die automatische Erstellung von Spring Data Repositories.
Für PyCharm-Nutzer wurde die AI Playground-Funktion implementiert, die es KI-Ingenieuren ermöglicht, Antworten von mehreren KI-Modellen nebeneinander zu vergleichen und individuelle Modellparameter anzupassen.
Rider 2025.2 verbessert vor allem die Speichernutzung – der Spitzenbedarf an verwaltetem Speicher ist durch die neue ConserveMemory-Einstellung um bis zu 20% gesunken. Das überarbeitete Monitoring-Toolfenster bietet interaktive Diagramme für CPU-Auslastung, Speicherverbrauch und Garbage-Collection-Aktivitäten.
CLion 2025.2 punktet mit einer schnelleren Remote-Entwicklung dank verbesserter Typing-Assistenz sowie Live-Watches im Debugger, die besonders für Entwickler eingebetteter Systeme mit zeitkritischen Protokollen wertvoll sind.
Technologien, Tools und Integration
Die technologische Infrastruktur von JetBrains bietet 2025 eine nahtlose Integration verschiedener Entwicklungsplattformen. Im Mittelpunkt steht das KI-Ökosystem, das direkt in alle IDEs eingebettet ist. Der verbesserte AI Assistant unterstützt nun SQL, YAML, JSON und Markdown mit KI-gestützter Autovervollständigung, während Junie durch die neue Model Context Protocol-Unterstützung externe Tools einbinden kann.
Für DevOps-Teams bietet JetBrains eine umfassende Docker-Integration, wodurch Entwickler Anwendungen in Containern ausführen, debuggen und Images erstellen können – alles direkt über die IDE. Darüber hinaus wurde die Kubernetes-Integration in IntelliJ IDEA Ultimate verfeinert, um die Bereitstellung und Verwaltung containerisierter Anwendungen zu vereinfachen.
Bei Build-Tools unterstützt JetBrains nun Maven 4 und bietet weiterhin vollständige Integration mit Gradle, Ant und Gant. Für Microservices wurde die Unterstützung für Micronaut, Quarkus und Helidon ausgebaut, einschließlich verbesserter Endpunkt-Integration.
Die Cloud-Lösungen wurden ebenfalls erweitert: TeamCity für kontinuierliche Integration, CodeCanvas für Cloud-Entwicklungsumgebungen und Datalore für Datenanalyse. Außerdem unterstützt JetBrains gängige Anwendungsserver wie Tomcat, JBoss, WebSphere und Glassfish mit einer verbesserten Integration, die das Deployment vereinfacht.
Mellum, das KI-Modell von JetBrains, steht als Open-Source-Basismodell für Forscher, als Cloud-Integration und als On-Premise-Lösung für Unternehmen zur Verfügung.


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