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it-nerd24 Forecast 2026 – Diese Softwarekategorien werden stark wachsen
Lesezeit ca. 5min. it-nerd24 Forecast 2026: Die wichtigsten Software-Trends für Ihren Geschäftserfolg
Der it-nerd24 Forecast zeigt einen bemerkenswerten Wandel in der Technologielandschaft: 61% der Unternehmen planen, ihre Ausgaben für Technologie im Jahr 2024 zu erhöhen. Diese Investitionsbereitschaft ist kein Zufall, sondern eine notwendige Reaktion auf die rasante Entwicklung im Softwarebereich.
Tatsächlich prognostiziert Gartner, dass die globalen IT-Ausgaben auf 5,6 Billionen Dollar ansteigen werden. Besonders beeindruckend ist dabei das Wachstum im Bereich der agentischen KI, deren Markt voraussichtlich von 7,06 Milliarden USD im Jahr 2025 auf 93,20 Milliarden USD bis 2032 anwachsen wird. Diese Zahlen unterstreichen die Bedeutung einer zukunftsorientierten IT-Strategie.
In diesem Artikel analysieren wir die wichtigsten Software-Trends bis 2026, die für Ihren Geschäftserfolg entscheidend sein werden. Von der zunehmenden Integration von KI in den Entwicklungsprozess – bereits 84% der Entwickler nutzen oder planen KI-Tools einzusetzen – bis hin zu aufstrebenden Technologien und Cloud-nativen Architekturen. Diese Entwicklungen werden nicht nur die IT-Landschaft, sondern auch Ihre Geschäftsprozesse grundlegend verändern.
Künstliche Intelligenz als Motor der Softwareentwicklung
Künstliche Intelligenz transformiert die Softwareentwicklung grundlegend. Bereits heute nutzen 92% der befragten Entwickler KI-Tools bei der Arbeit oder in der Freizeit. Diese massive Adoption zeigt, wie schnell KI zum unverzichtbaren Werkzeug geworden ist.
KI fungiert zunehmend als virtueller Pair-Programmer, der Codevorschläge liefert und repetitive Aufgaben übernimmt. Dadurch können sich Entwickler auf komplexere und kreativere Aspekte konzentrieren. Tatsächlich sehen 80% der Entwickler einen entscheidenden Vorteil in der gesteigerten Produktivität durch KI-Integration im Workflow.
Der it-nerd24 Forecast verdeutlicht: Die Qualität und Geschwindigkeit der Softwareentwicklung profitiert erheblich. In der Code-Dokumentation nutzen 81% der Unternehmen KI, beim Testen 80% und beim Schreiben von Code 76%. Studien prognostizieren sogar, dass bis 2030 bis zu 90% des Codes von KI geschrieben werden könnte.
Allerdings bleibt menschliche Expertise unverzichtbar. KI verändert nicht nur, wie Code geschrieben wird, sondern auch die Rolle von Entwicklern selbst – vom reinen "Coder" zum "Dirigenten", der KI-Systeme anleitet. Entwickler, die bereits intensiv mit KI arbeiten, erreichen nachweislich höhere Qualität, sparen Zeit und entwickeln neue Fähigkeiten.
Die Softwareentwicklung der Zukunft wird durch diese Mensch-KI-Kollaboration bestimmt – effizienter, kreativer und leistungsfähiger.
Cloud-native Architekturen und Plattform-Engineering
Cloud-native Architekturen revolutionieren die Art und Weise, wie Unternehmen Software entwickeln und betreiben. Laut dem it-nerd24 Forecast werden bis 2026 ganze 95% aller neuen digitalen Workloads auf cloud-nativen Plattformen bereitgestellt. Diese Architekturen ermöglichen es Organisationen, skalierbare Anwendungen in modernen, dynamischen Umgebungen wie öffentlichen, privaten und hybriden Clouds zu erstellen.
Der Grundgedanke dahinter: Systeme werden für schnelle Veränderungen, große Datenmengen und Resilienz konzipiert. Insbesondere Containerisierung spielt dabei eine Schlüsselrolle. Container verpacken Code, Abhängigkeiten und die Laufzeit in ein Containerimage, was Portabilität und konsistente Ausführung in allen Umgebungen garantiert.
Parallel dazu gewinnt das Konzept des Plattform-Engineerings an Bedeutung. Bis 2026 werden voraussichtlich 80% der großen Softwareentwicklungsunternehmen entsprechende Teams als interne Anbieter von wiederverwendbaren Services einrichten. Diese Teams entwickeln interne Entwicklerplattformen (IDPs), die die kognitive Belastung reduzieren und standardisierte, sichere Self-Service-Funktionen bereitstellen.
Ein weiterer wichtiger Trend ist Serverless Computing, das bis 2026 von etwa 65% der Organisationen weltweit genutzt werden wird. Anders als bei Containern fallen hier keine ständigen Kosten an – abgerechnet wird nur die tatsächliche Ausführungszeit.
Zunehmend wichtig wird außerdem die Nachhaltigkeit der Cloud. Das Konzept "GreenOps" baut auf FinOps-Prinzipien auf und zielt darauf ab, den CO₂-Fußabdruck zu reduzieren. Interessanterweise gehen wirtschaftliche und ökologische Ziele dabei Hand in Hand – jede eingesparte Instanz senkt nicht nur die Kosten, sondern auch den Energieverbrauch.
Neue Technologien mit disruptivem Potenzial
Disruptive Technologien verändern kontinuierlich die digitale Landschaft. Der it-nerd24 Forecast identifiziert mehrere Schlüsseltechnologien, die bis 2026 erheblichen Einfluss auf Geschäftsmodelle haben werden.
Blockchain-Technologien wie NFTs ermöglichen die fälschungssichere Dokumentation digitaler und physischer Produkte. Dank integrierter Smart Contracts können vertragliche Inhalte dauerhaft verankert werden, wodurch Hersteller erstmals am Zweitmarkt ihrer Produkte mitverdienen. Smart Contracts automatisieren zudem Prozesse auf Basis von Wenn-Dann-Logik und machen Zwischenhändler überflüssig.
5G kombiniert mit Edge Computing schafft das Fundament für zeitkritische Anwendungen mit Latenzzeiten unter einer Millisekunde. Diese Synergie ermöglicht innovative Dienste wie autonomes Fahren, industrielle Automatisierung und AR/VR-Lösungen.
Das Internet of Behaviors (IoB) verknüpft IoT-Datenerfassung mit Verhaltenswissenschaft und liefert präzise Einblicke in Kundenverhalten – besonders wertvoll für personalisierte Kundenerlebnisse.
Quantencomputer durchbrechen bestehende technologische Grenzen und lösen komplexe Optimierungsprobleme in Minuten statt in 10.000 Jahren. Ihre Anwendungen reichen von Lieferkettenoptimierung über Finanzdienstleistungen bis zur Materialentwicklung.
Extended Reality (XR) vereint VR und AR in einer industriellen Software und bietet realitätsnahe 3D-Schulungserlebnisse. Diese Technologien ermöglichen sicheres Training in simulierten Umgebungen ohne reale Gefahren.
Die Technologielandschaft durchläuft einen tiefgreifenden Wandel, der sich bis 2026 noch verstärken wird. Unternehmen müssen deshalb proaktiv handeln, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die zunehmende Integration von KI in den Entwicklungsprozess verändert nicht nur die Erstellung von Software, sondern auch die Rolle der Entwickler selbst. Gleichzeitig schaffen cloud-native Architekturen die Grundlage für skalierbare, resiliente Anwendungen, während Plattform-Engineering standardisierte Services bereitstellt und die kognitive Belastung reduziert.
Besonders bemerkenswert ist außerdem das Wachstumspotenzial disruptiver Technologien. Blockchain ermöglicht fälschungssichere Dokumentation und automatisierte Verträge. Die Kombination aus 5G und Edge Computing schafft das Fundament für zeitkritische Anwendungen. Das Internet of Behaviors liefert präzise Einblicke in Kundenverhalten. Quantencomputer lösen komplexe Probleme in Rekordzeit. Extended Reality bietet realitätsnahe Schulungserlebnisse ohne reale Gefahren.
Diese Entwicklungen werden letztendlich jedes Unternehmen betreffen. Firmen, die frühzeitig auf diese Trends reagieren, sichern sich entscheidende Wettbewerbsvorteile. Allerdings erfordert der erfolgreiche Einsatz dieser Technologien einen strategischen Ansatz. Unternehmensführer sollten daher zunächst evaluieren, welche dieser Trends für ihr spezifisches Geschäftsmodell relevant sind.
Die Zahlen sprechen für sich: 61% der Unternehmen erhöhen ihre Technologieausgaben, der KI-Markt wird bis 2032 voraussichtlich auf 93,20 Milliarden USD anwachsen und 95% aller digitalen Workloads werden bis 2026 auf cloud-nativen Plattformen bereitgestellt. Diese Statistiken verdeutlichen, dass die beschriebenen Trends nicht optional, sondern essenziell für zukünftigen Geschäftserfolg sind.
Der technologische Wandel hat begonnen – jetzt liegt es an Ihnen, diese Potenziale für Ihr Unternehmen zu nutzen.


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