Home-Office? Diese Windows-Tools benötigen Sie dazu

Mit Microsoft Teams haben Sie schon fast das komplette Büro Zuhause

 

Es gibt viele Firmen, die das Thema Home Office sehr professionell angehen. Mitarbeiter kriegen dann passende Hardware und Software sowie Hilfestellung bei Problemen. Das macht es nicht nur für Mitarbeiter einfacher, im Home Office durchzustarten. Auch die Unternehmen selbst profitieren davon, weil sie ihre IT weiterhin im Griff haben und die Mitarbeiter nicht Zeit damit verschwenden, irgendwas Zuhause am Privatrechner zu konfigurieren.

Doch nicht überall ist die Heimarbeit gut organisiert. Muss man plötzlich von Zuhause aus ran, sollte man die passenden Tools bereithalten. Aber bevor es losgeht, muss die Basis stimmen. Wenn Sie keine Hardware vom Arbeitgeber gestellt kriegen und mit dem Privat-PC ran müssen, dann muss der sicher sein. Weder XP-Kisten noch Computer mit Windows 7 zählen dazu. In den meisten Unternehmen dürfte Windows am Start sein, was also bedeutet, Sie brauchen entweder Windows 8.1 oder Windows 10.

Wenn in Ihrer Firma moderne Tools zur Zusammenarbeit genutzt werden, dann brauchen Sie die auch im Home Office. Gemeint ist etwa Microsoft Teams oder Slack. Damit decken Sie ein breites Spektrum an Arbeitsaufgaben ab und haben schon fast das komplette Büro Zuhause.

Kein Büro funktioniert ohne Office-Software. Privat reicht meist LibreOffice, im Büro sieht das in der Regel anders aus. Hier dominiert Microsoft Office und wer das Zuhause nicht hat, tut sich auch schwer im Home Office. In einem eigenen Artikel haben wir Ihnen die kostenlosen Möglichkeiten zusammengestellt, um Microsoft Office zu nutzen. Außerdem stellen wir Ihnen dort auch Alternativen zu Microsoft Office vor.

Manchen Firmen greifen zur Zusammenarbeit auch auf Google Docs zurück. Dann ist nur ein Browser nötig um Dokumente, Tabellen und Präsentationen zu bearbeiten.

Das Privatleben lässt sich prima über WhatsApp regeln, die Kommunikation im Kollegenkreis eher nicht. Trotzdem braucht man einen schnelleren Kanal als E-Mail, um sich im Team abzustimmen. Bevor man zum Hörer greift und den ganzen Tag am Telefon hängt, sollte man es mit Skype versuchen. Hier lassen sich recht einfach Gruppen anlegen, in denen Sie verschiedene Arbeitsthemen diskutieren können.

 

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