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AutoMonX Data Visualization Engine – Leistungsstarke Dashboards & Monitoring für PRTG
Lesezeit ca. 5min.
AutoMonX Data Visualization Engine: Was Sie 2025 wirklich darüber wissen müssen
Die AutoMonX Data Visualization Engine revolutioniert die Art und Weise, wie IT-Ingenieure ihre Infrastruktur überwachen und visualisieren. In der heutigen komplexen IT-Landschaft stehen Fachleute vor der Herausforderung, große Datenmengen effektiv zu verfolgen und darzustellen. AutoMonX hilft IT-Ingenieuren dabei, den gesamten Überwachungszyklus ihrer IT-Infrastruktur automatisch zu verwalten – sowohl in der Cloud als auch vor Ort.
Insbesondere die Data Visualization Engine (DVE) wurde für die schnelle Bereitstellung ansprechender Dashboards für PRTG entwickelt. Darüber hinaus hat AutoMonX mehrere Überwachungslösungen für Azure, Cisco ACI, HPE 3PAR/Primera-Speichergeräte und Linux-Server entwickelt. Diese einzigartigen Produkte integrieren sich nahtlos in PRTG und erweitern dessen Überwachungsfähigkeiten. In diesem Artikel erfahren Sie alles Wichtige über die AutoMonX Data Visualization Engine und wie sie 2025 Ihre IT-Überwachung verbessern kann.
Was ist die AutoMonX Data Visualization Engine (DVE)?
Die AutoMonX Data Visualization Engine (DVE) ist eine leistungsstarke Software, die speziell für die vereinfachte Verwaltung mehrerer PRTG-Cores entwickelt wurde. Mit ihrer intuitiven Benutzeroberfläche ermöglicht sie Anwendern, Überwachungsdaten aus allen PRTG-Instanzen in einem benutzerfreundlichen und optisch ansprechenden Dashboard zu betrachten.
Technisch betrachtet wurde die DVE entwickelt, um eine äußerst einfache und skalierbare Methode zur Speicherung und Anzeige von Daten bereitzustellen, die von Überwachungstools wie PRTG gesammelt werden. Hierbei nutzt sie die beliebten Branchenstandards InfluxDB und Grafana in Kombination mit der AutoMonX-Datenanalyse-Engine.
Einer der Hauptvorteile der AutoMonX DVE ist ihre nahtlose Integration mit mehreren PRTG-Cores. Durch die Konsolidierung aller Überwachungsdaten in einem einzigen Dashboard können Benutzer Trends leicht identifizieren, Leistung analysieren und fundierte Entscheidungen zur Optimierung der Netzwerkleistung treffen. Außerdem integriert sie sich durch direkte Links zu den Sensoren im jeweiligen PRTG-Core zurück in PRTG - ein Klick auf einen beliebigen Graphen führt den Nutzer direkt zum entsprechenden Sensor.
Die DVE verbessert dadurch die Beobachtungsmöglichkeiten erheblich, da wichtige Daten aus allen PRTG-Cores in einem benutzerfreundlichen Set nützlicher Dashboards präsentiert werden. Vor allem bietet sie ein erweitertes Nutzererlebnis durch anpassbare Dashboards und Echtzeitwarnungen, wodurch IT-Teams stets über den Status ihrer IT-Umgebung informiert bleiben.
So funktioniert die Visualisierung mit DVE in der Praxis
In der Praxis nutzt die AutoMonX DVE einen strukturierten Prozess für die Datenvisualisierung. Der erste Schritt ist die automatische Erkennung (Auto-Discovery) der Azure-Ressourcen. Diese Funktion scannt Azure-Mandanten sowie deren Abonnements und identifiziert alle verfügbaren Ressourcen und Leistungsmetriken.
Ab Version 4.1.7 funktioniert die Auto-Discovery vollständig automatisiert und unbeaufsichtigt. Dabei erstellt das System CSV-Dateien für jedes Azure-Abonnement, die dann durch die Monitoring-Automatisierung verarbeitet werden. Diese Automatisierung verwendet eine zweistufige Filterung:
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Zunächst werden Whitelist-Regeln angewendet (include_mon.csv)
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Anschließend erfolgt eine Blacklist-Filterung (exclude_mon.csv)
Ein besonderes Merkmal der DVE ist die Integration mit Kusto Query Language (KQL). Benutzer können benutzerdefinierte Sensoren basierend auf KQL-Abfragen erstellen. Diese Funktion ist besonders wertvoll, wenn:
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Benutzerdefinierte Anwendungen Ereignisse in Azure Analytics-Logs schreiben
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Spezifische Informationen aus integrierten Azure-Logs benötigt werden
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Keine integrierte Metrik in Azure für ein bestimmtes Element verfügbar ist
Der praktische Workflow umfasst vier einfache Schritte:
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PRTG Free Trial herunterladen und installieren
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Azure Sensor Pack herunterladen und im EXEXML-Verzeichnis extrahieren
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Evaluierungslizenz anfordern und Lizenzdatei aktualisieren
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Azure Auto-Discovery ausführen und Ergebnisse über Monitoring-Automatisierung zu PRTG hinzufügen
Dadurch entsteht ein nahtloser Prozess von der Datenerfassung bis zur aussagekräftigen Visualisierung.
Vorteile und Einsatzmöglichkeiten für IT-Teams
Für IT-Teams bietet die AutoMonX Data Visualization Engine zahlreiche praktische Vorteile im täglichen Betrieb. Das neue Dashboard präsentiert automatisch die dringendsten Überwachungsprioritäten, ohne dass Teams manuell Daten abrufen oder Berichte durchsuchen müssen. Dadurch können Probleme schnell identifiziert und automatisierte Lösungen großflächig implementiert werden.
Ein besonderer Vorteil ist die erweiterte Fernsteuerungsfunktion, die nun auch für macOS verfügbar ist und Administratoren eine detaillierte Fehlerbehebung ermöglicht. Die AutoMonX DVE unterstützt IT-Teams außerdem bei der automatischen Verwaltung des gesamten Überwachungszyklus ihrer Infrastruktur, sowohl in der Cloud als auch vor Ort.
Besonders wertvoll ist die Reduzierung von Alert-Lärm. Studien zeigen, dass etwa 74% aller Alarme tatsächlich nur Störgeräusche sind. Die DVE hilft durch intelligente Filtermechanismen, Deduplizierung und Aggregation verwandter Warnmeldungen, diese Flut einzudämmen. Dadurch wird:
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Die Identifikation kritischer Probleme beschleunigt
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Die Effektivität der IT-Teams gesteigert
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Das Risiko, wichtige Benachrichtigungen zu übersehen, minimiert
Die Plattform ermöglicht zudem durchdachte Automatisierungen, die sowohl Massenreparaturen für plattformübergreifende Probleme als auch detaillierte Kontrolle für individuelle Endpunkte bieten. Dies entspricht genau dem, was moderne IT-Administratoren benötigen: Effizienz bei Routineaufgaben kombiniert mit präzisen Eingriffsmöglichkeiten bei speziellen Herausforderungen.
Die AutoMonX Data Visualization Engine stellt somit eine umfassende Lösung für moderne IT-Überwachung dar. Zusammenfassend bietet sie IT-Ingenieuren die Möglichkeit, mehrere PRTG-Cores zentral zu verwalten und komplexe Daten durch benutzerfreundliche Dashboards zu visualisieren.
Zweifelsohne transformiert die Integration von InfluxDB und Grafana mit der AutoMonX-Datenanalyse-Engine die Art und Weise, wie Teams ihre Infrastruktur überwachen. Der automatisierte Erkennungsprozess für Azure-Ressourcen spart wertvolle Zeit und minimiert menschliche Fehler. Gleichzeitig ermöglichen die KQL-basierten benutzerdefinierten Sensoren tiefere Einblicke in spezifische Systemaspekte.
Besonders hervorzuheben bleibt die Reduzierung von Alert-Lärm – ein entscheidender Vorteil angesichts der Tatsache, dass fast drei Viertel aller Alarme eigentlich unnötig sind. Diese Filtermechanismen helfen IT-Teams, sich auf wirklich wichtige Probleme zu konzentrieren.
Alles in allem positioniert sich die AutoMonX DVE für 2025 als unverzichtbares Werkzeug für IT-Ingenieure. Die Kombination aus nahtloser PRTG-Integration, intelligenter Automatisierung und anpassbaren Visualisierungen erfüllt genau die Anforderungen, die moderne IT-Umgebungen stellen. Unternehmen, die effiziente Überwachungslösungen suchen, finden in der AutoMonX Data Visualization Engine einen leistungsstarken Partner für ihre IT-Infrastruktur – sowohl in der Cloud als auch vor Ort.


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