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- Artikel-Nr.: SW14549
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Gitarre für Dummies: Musikexperten enthüllen geheime Anfängertipps
Wer nach dem perfekten Einstieg in die Welt der Gitarre sucht, findet mit "Gitarre für Dummies" ein umfassendes Nachschlagewerk, das mit 4,2 von 5 Sternen und 99 Bewertungen überzeugt. Das in seiner 4. Auflage vom Oktober 2017 erschienene Hardcover-Buch umfasst beeindruckende 415 Seiten und deckt alles Wissenswerte zur Gitarre ab - von den ersten Akkorden bis zu verschiedenen Stilrichtungen und dem richtigen Umgang mit dem Instrument.
Beim Gitarre lernen für Dummies profitieren Anfänger insbesondere von über 80 strukturierten Unterrichtseinheiten, die schnell und Schritt für Schritt zu beachtlichen Ergebnissen führen. Außerdem unterstützen mehr als 40 hochauflösende und vollbildtaugliche Videos den Lernprozess, während das animierte Griffbrett während der Wiedergabe die korrekten Fingerpositionen zeigt - wahlweise für Rechts- oder Linkshänder. Daher eignet sich dieses Übungsbuch Gitarre für Dummies hervorragend für alle, die selbstständig und effektiv das Gitarrespielen erlernen möchten.
Musikexperten erklären den Erfolg von 'Gitarre für Dummies'
Die Beliebtheit von "Gitarre für Dummies" ist kein Zufall. Das Erfolgskonzept basiert auf einem durchdachten Ansatz, der speziell für Gitarrenanfänger entwickelt wurde. Musikexperten loben besonders die Ausgewogenheit zwischen Theorie und Praxis sowie die leicht verständliche Präsentation komplexer Inhalte.
Warum das Buch für Einsteiger konzipiert wurde
"Gitarre für Dummies" wurde von Grund auf als Einstiegshilfe für absolute Anfänger entwickelt. Ein zentrales Konzept des Buches ist dabei der Verzicht auf Notenkenntnisse - ein Aspekt, der vielen Einsteigern den Zugang zur Gitarre erleichtert. "Auch wer keine Noten lesen kann, kann Gitarre spielen lernen" lautet die motivierende Grundidee der Autoren.
Das Buch ist sowohl als Anleitung zum Erlernen des Gitarrenspiels als auch als praxisorientierter Ratgeber konzipiert. Dieses doppelte Konzept macht es für Anfänger besonders wertvoll, da es nicht nur beim ersten Einstieg hilft, sondern auch später als Nachschlagewerk dienen kann. Einerseits bietet es strukturierte Lerneinheiten, andererseits praktische Tipps für den Alltag mit der Gitarre.
Besonders bemerkenswert ist der universelle Ansatz des Buches, der sich gleichermaßen an Interessenten der akustischen wie auch der E-Gitarre richtet. Diese Vielseitigkeit kommt allen Einsteigern zugute, die noch nicht genau wissen, welche Richtung sie einschlagen möchten. Sie können verschiedene Stilrichtungen ausprobieren und so ihre eigenen Vorlieben entdecken - ein großer Vorteil für das Selbststudium.
Alle Erklärungen werden in möglichst einfache Worte gekleidet. Zusätzlich sorgen die beiliegende Audio-CD sowie zahlreiche Fotos und Abbildungen für Anschaulichkeit und zusätzliche Unterstützung beim Lernen. Diese Kombination aus Text und Multimedia macht komplexe Techniken leichter verständlich und fördert einen schnellen Lernerfolg.
Ein weiterer Schlüssel zum Erfolg des Buches liegt in seinem umfassenden Ansatz. Es deckt ein breites Spektrum an Themen ab:
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Grundlagen wie Gitarrenhaltung, Besaitung und Stimmung
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Erste Akkorde und einfache Melodien
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Tabulatur und Rhythmusnotation
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Verschiedene Spieltechniken wie Hammer-ons, Pull-offs, Slides und Bending
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Einführungen in unterschiedliche Stilrichtungen
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Praktische Ratschläge zum Kauf und zur Pflege der Gitarre
Diese Vollständigkeit macht "Gitarre für Dummies" zu einem Rundumpaket für Anfänger, die alle wichtigen Aspekte des Gitarrenspiels kennenlernen möchten, ohne sich durch zahlreiche Einzelwerke arbeiten zu müssen.
Was die Autoren Mark Phillips und Jon Chappell auszeichnet
Die fachliche Kompetenz der Autoren ist zweifellos ein entscheidender Faktor für den Erfolg des Buches. Mark Phillips bringt mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Musikbranche mit. Er ist nicht nur Gitarrist, sondern auch Arrangeur, Autor und Redakteur. Seine akademische Ausbildung umfasst einen Bachelor-Abschluss in Musiktheorie von der Case Western Reserve University, wo er für seine schulische Exzellenz ausgezeichnet wurde, sowie einen Master-Abschluss in Musiktheorie von der Northwestern University.
Jon Chappell ergänzt dieses Expertenwissen als vielseitiger Gitarrist und Arrangeur. Als ehemaliger Chefredakteur des renommierten "Guitar"-Magazins bringt er zudem wertvolle redaktionelle Erfahrung und ein tiefes Verständnis für die Bedürfnisse von Gitarristen mit. Seine Expertise spiegelt sich in zahlreichen Veröffentlichungen wider - neben "Gitarre für Dummies" ist er Co-Autor mehrerer weiterer Bücher der "For Dummies"-Reihe zu verschiedenen Gitarrenstilen.
Die Kombination ihrer leidenschaftlichen Herangehensweise und ihrer umfassenden Fachkenntnisse ermöglicht es Phillips und Chappell, komplexe Techniken verständlich zu erklären und Anfängern einen sanften, aber effektiven Einstieg ins Gitarrenspiel zu bieten. Ihre Erfahrung spiegelt sich in der didaktischen Struktur des Buches wider, die Schritt für Schritt vom Einfachen zum Komplexen führt und dabei stets die Bedürfnisse von Einsteigern im Blick behält.
Gleichzeitig zeigt sich ihre Expertise in der Bandbreite der behandelten Themen, die von grundlegenden Techniken bis hin zu fortgeschrittenen Spielweisen und stilistischen Besonderheiten reicht. Dadurch schafft das Buch eine solide Grundlage, auf der Anfänger kontinuierlich aufbauen können.
Was lernen Anfänger in den ersten Kapiteln?
Die ersten Kapitel von "Gitarre für Dummies" liefern das fundamentale Wissen, das jeder Anfänger benötigt, um erfolgreich in die Welt der Gitarre einzusteigen. Anders als viele komplexe Lehrbücher bereitet das Werk den Weg zum selbstständigen Lernen, ohne den Leser mit Fachbegriffen zu überfordern.
Grundlagen: Haltung, Saiten, Stimmung
Zunächst erklären die Autoren die korrekte Gitarrenhaltung – ein oft unterschätzter, aber entscheidender Faktor für den Lernerfolg. Die richtige Körperhaltung verhindert nicht nur Verletzungen am Arm, sondern ist auch wichtig für das präzise Greifen und Umgreifen von Noten und Akkorden. Das Buch betont diesen Aspekt ausdrücklich, um Anfängern eine solide Basis zu geben.
Die Standardstimmung der Gitarre wird anschaulich erklärt: E-A-D-g-h-e, von der dicksten zur dünnsten Saite. Um sich diese Reihenfolge leichter einzuprägen, werden Merkhilfen angeboten wie "Eine alte Dame ging Heringe essen". Darüber hinaus lernen Leser verschiedene Methoden zum Stimmen der Gitarre kennen – vom Einsatz eines elektronischen Stimmgeräts bis hin zum Stimmen nach Gehör mithilfe von Referenztönen.
Die Kapitel vermitteln außerdem wichtige Grundkenntnisse über die Gitarre selbst. Anfänger erhalten praktische Tipps zur Pflege des Instruments und zum korrekten Umgang mit den Wirbeln beim Stimmen, um Saitenschäden zu vermeiden.
Erste Akkorde und einfache Melodien
Nach den Grundlagen folgt das Herzstück für Einsteiger: das Erlernen der ersten Akkorde. Die Autoren konzentrieren sich zunächst auf offene Grundakkorde, die sich ohne komplizierte Fingertechniken spielen lassen. Dabei werden die wichtigsten Akkorde für Anfänger vorgestellt:
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C, A, G, E und D (das sogenannte CAGED-System)
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Einfache Variationen wie Em und Am
Besonderes Augenmerk liegt auf dem Akkordwechsel – einer Herausforderung für jeden Anfänger. Das Buch bietet gezielte Übungen, um von einem Akkord zum anderen "schnell und sanft" zu wechseln, ohne den Rhythmus zu unterbrechen. Obwohl dieser Prozess anfangs mühsam sein kann, betonen die Autoren, dass mit kontinuierlichem Üben deutliche Fortschritte erzielt werden.
Für die praktische Anwendung werden einfache Songs mit nur zwei bis vier Akkorden vorgestellt. Diese sind speziell ausgewählt, um schnelle Erfolgserlebnisse zu ermöglichen. Selbst bekannte Lieder wie "Let it Be" (G-D-C-Em) oder "Wonderwall" (Em-G-D-A) lassen sich mit wenigen Grundakkorden spielen.
Die beiliegende CD unterstützt den Lernprozess durch zahlreiche Übungen und Songs zum Nachspielen, wobei sowohl das langsame Üben als auch das schrittweise Steigern des Tempos gefördert werden.
Tabulatur und Rhythmusnotation verstehen
Ein wesentlicher Vorteil von "Gitarre für Dummies" ist die Einführung in die Tabulatur – ein vereinfachtes Notationssystem speziell für Saiteninstrumente. Während das Buch betont, dass klassische Gitarristen vom Notenlesenlernen profitieren, bietet es mit der Tabulatur eine praktische Alternative für Einsteiger.
Im Tabulatursystem repräsentieren sechs horizontale Linien die sechs Gitarrensaiten, wobei die unterste Linie für die tiefe E-Saite und die oberste für die hohe E-Saite steht. Zahlen auf diesen Linien zeigen an, welcher Bund gegriffen werden soll, während eine "0" für eine leere Saite steht.
Auch grundlegende Rhythmuskonzepte werden erklärt – vom einfachen 4/4-Takt bis hin zu verschiedenen Schlagmustern (Strumming Patterns). Die Autoren zeigen, dass die meisten Anfängerlieder ein einfaches 4/4-Schlagmuster verwenden, was den Einstieg erleichtert.
Die Kapitel führen zudem in spezielle Gitarrentechniken ein, die in der Tabulatur durch Symbole dargestellt werden, wie:
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h (hammer-on): Ein Ton wird angeschlagen und der nächste nur mit dem Finger angetippt
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p (pull-off): Nach dem Anschlagen eines Tons wird der zweite nach hinten gezogen
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/ (slide): Der Finger rutscht auf der Saite zum nächsten Ton
Durch diese praxisnahe Herangehensweise ermöglicht "Gitarre für Dummies" einen schnellen Einstieg ins aktive Musizieren – ohne die Notwendigkeit, zunächst traditionelles Notenlesen zu beherrschen.
Wie hilft das Buch beim schnellen Lernerfolg?
Ein schneller Lernerfolg steht bei "Gitarre für Dummies" im Mittelpunkt des didaktischen Konzepts. Das Buch setzt auf bewährte Methoden, die in der Praxis erfolgreich erprobt wurden und Anfängern helfen, zügig Fortschritte zu erzielen.
Strukturierte Übungen mit CD-Unterstützung
Die beiliegende CD ist ein zentrales Element des Lernkonzepts. Sie enthält zahlreiche Übungen und Songs zum Nachspielen, die das theoretische Wissen durch praktische Anwendung vertiefen. Besonders hilfreich ist dabei die Möglichkeit, das Tempo individuell anzupassen. Anfänger können zunächst im "Schneckentempo" üben und die Geschwindigkeit schrittweise steigern, sobald die Grundlagen sitzen.
Die Übungen folgen einem modularen Aufbau, bei dem jede neue Technik auf bereits erlernten Fähigkeiten aufbaut. Diese systematische Herangehensweise verhindert Frustration und sorgt für kontinuierliche Erfolgserlebnisse. Anstatt sich gleichzeitig mit zu vielen Techniken zu überfordern, konzentriert sich jede Lektion auf einen spezifischen Aspekt, der gründlich geübt wird, bevor der nächste folgt.
Das Muskelgedächtnis lernt dabei umso schneller, je mehr Wiederholungen durchgeführt werden. Daher empfiehlt das Buch kurze, aber regelmäßige Übungseinheiten von 20 bis 30 Minuten mehrmals pro Woche. Diese Herangehensweise ist effektiver als seltene, lange Übungssessions.
Motivation durch einfache Songs
Ein entscheidender Faktor für schnelle Lernerfolge ist die Motivation, die durch das Spielen bekannter Lieder entsteht. "Gitarre für Dummies" setzt gezielt auf einfache Songs, die mit wenigen Akkorden spielbar sind und dennoch bekannt und beliebt sind. Dazu gehören Klassiker wie "Let it be" von den Beatles, "Country Roads" oder "Lady in Black" von Uriah Heep.
Diese Lieder wurden speziell ausgewählt, weil sie:
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Aus nur 2 bis 4 offenen Akkorden bestehen
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Einfache Schlagmuster verwenden
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Ohne komplizierte Techniken auskommen
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Auch im langsamen Tempo bereits gut klingen
Durch diesen Ansatz erleben Anfänger schnell echte Erfolgsmomente, wenn sie plötzlich einen bekannten Song spielen können – ganz ohne stundenlanges Üben. Die Finger finden wie von selbst die Saiten, und der Lernende spürt zum ersten Mal, wie es ist, wirklich Musik zu machen.
Besonders wichtig ist dabei, dass die Lieder entsprechend der bereits erlernten Akkorde ausgewählt werden. Das Buch empfiehlt, Songs zu wählen, die nur die Akkorde enthalten, die bereits geübt wurden. Dadurch bleibt die Motivation durchgehend erhalten.
Tipps zur Selbstkontrolle und Fehlervermeidung
Für einen effektiven Lernprozess ist die Vermeidung typischer Anfängerfehler entscheidend. "Gitarre für Dummies" bietet daher zahlreiche praktische Tipps zur Selbstkontrolle und Fehlervermeidung. Zu den häufigsten Fehlern, auf die das Buch hinweist, gehören:
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Verkrampfte Handhaltung: Eine zu feste Grifftechnik führt zu unsauberen Tönen und macht das Spielen schmerzhaft. Das Buch empfiehlt, die Hand locker zu halten – "fest genug, dass ein rohes Ei nicht herausfällt, aber sanft genug, dass es nicht zerbricht".
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Zu langsame Akkordwechsel: Anfänger sollten sich zunächst auf flüssige Wechsel im langsamen Tempo konzentrieren, bevor sie das Tempo steigern.
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Fehlerhafte Fingerposition: Der Daumen sollte hinter dem Gitarrenhals positioniert sein, um mehr Kontrolle und Kraft für saubere Akkorde zu ermöglichen.
Darüber hinaus betont das Buch die Wichtigkeit einer entspannenden Atmosphäre beim Üben. Störfaktoren wie das Handy sollten weggelegt und Lärmquellen vermieden werden. Auch die korrekte Positionierung des Notenständers wird thematisiert, um die besten Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Üben zu schaffen.
"Gitarre für Dummies" ermutigt außerdem dazu, sich realistische Ziele zu setzen und diese aufzuschreiben. Ziele, die schriftlich festgehalten werden, werden häufiger erreicht als solche, die nur im Kopf bestehen. Dabei empfiehlt das Buch, große Ziele in kleinere Teilziele zu untergliedern – beispielsweise erst einen Teil eines Liedes zu lernen und dann den nächsten.
Mit diesem durchdachten Lernkonzept, das strukturierte Übungen, motivierende Songs und praktische Selbstkontrolltipps verbindet, schafft "Gitarre für Dummies" optimale Voraussetzungen für schnelle und nachhaltige Lernerfolge.
Welche Musikstile werden behandelt?
"Gitarre für Dummies" zeichnet sich durch die umfassende Abdeckung verschiedener Musikstile aus. Anfänger erhalten dadurch die Möglichkeit, unterschiedliche Spieltechniken kennenzulernen und ihren persönlichen Stil zu entdecken, ohne sich sofort auf eine Richtung festlegen zu müssen.
Blues-Gitarre für Dummies: CD und Stiltechniken
Besonders detailliert wird der Blues-Stil in einem eigenen Buch "Blues-Gitarre für Dummies" von Jon Chappell behandelt. Dieses Werk konzentriert sich auf alle relevanten Gitarren-Grundlagen, die für den Blues wichtig sind und gleichzeitig die Basis für verwandte Stile wie Jazz, Rock, Pop und Soul bilden. Der erfahrene Gitarrist Jon Chappell führt Leser umfassend in sämtliche Aspekte der Blues-Gitarre ein – vom akustischen Blues bis hin zum elektrischen Blues, vom Delta Blues bis zum Chicago Blues und weiter zum modernen Blues und Bluesrock.
Das Buch vermittelt, wie man eindrucksvolle Riffs und Akkordfolgen spielen kann, und erläutert Solotechniken, die von professionellen Blues-Gitarristen verwendet werden. Außerdem erklärt Chappell, wie moderne Gitarren richtig gespielt werden und wie Verstärker optimal eingesetzt werden können, um den authentischen Bluessound zu erzeugen.
Ein besonderes Merkmal ist die beiliegende Audio-CD, die zahlreiche Übungen und Beispiele zum Nachspielen enthält. Diese praxisorientierte Herangehensweise wird durch Grifftabellen und Fotos unterstützt, während Schritt-für-Schritt-Anleitungen helfen, die Stücke korrekt zum Klingen zu bringen – und das, ohne dass Notenkenntnisse erforderlich sind.
Die typischen Blues-Elemente werden methodisch aufgebaut: zunächst das Standard 12-Takt-Schema mit Power Chords, die gleichmäßig in Achteln gespielt werden. In fortgeschrittenen Übungen kommen weitere "2-Ton Akkorde" wie Quarten, Sexten und Septimen hinzu, gefolgt von Übungen zur Blues-Pentatonik.
Rock, Folk, Jazz und klassische Gitarre im Überblick
Neben dem Blues bietet "Gitarre für Dummies" einen ausführlichen Überblick über weitere wichtige Gitarrenstile. Das Hauptwerk führt in die Stilarten Rock, Blues, Folk, Jazz und klassische Gitarre ein und vermittelt die jeweiligen Stiltechniken. Diese breite Ausrichtung macht das Buch besonders wertvoll für Einsteiger, die verschiedene Richtungen ausprobieren möchten.
Im Bereich Rock werden unterschiedliche Unterstile behandelt, darunter Acoustic-Rock mit Beispielen wie "Wish You Were Here" von Pink Floyd sowie Latin-Rock, exemplarisch demonstriert durch "Samba Pa Ti" von Carlos Santana. Für Liebhaber der E-Gitarre gibt es spezifische Anleitungen, die insbesondere für Rock und Metal relevant sind, jedoch auch in Pop, Blues, Funk/Soul und Jazz Anwendung finden.
Die Westerngitarre wird als Standard-Instrument für Singer/Songwriter vorgestellt und ihre Bedeutung in Musikstilen wie Pop, Folk, Blues und Country erläutert. Ihr charakteristischer metallischer und durchdringender Sound wird als prägendes Element dieser Genres herausgestellt.
Im Bereich Flamenco und Jazz bietet das Buch ebenfalls grundlegende Einführungen. Für die klassische Gitarre werden etwa 24 Stücke präsentiert, wobei hier das Notenlesen erforderlich ist, da die Tabulatur, die in anderen Abschnitten verwendet wird, wegfällt.
Besonders hervorzuheben ist der modulare Aufbau: Nach dem Erlernen der Grundlagen können Leser je nach persönlicher Vorliebe tiefer in einzelne Stilrichtungen eintauchen. Die Autoren haben bewusst Wert darauf gelegt, Lernende mit möglichst vielen Stilen der Gitarre vertraut zu machen, um eine breitgefächerte musikalische Grundlage zu schaffen.
Für fortgeschrittene Lernende bietet der Abschnitt zur Musiktheorie wertvolles Hintergrundwissen: Dur-Tonleitern und Moll-Tonleitern, Sept-Akkorde, leitereigene Vierklänge, verminderte Akkorde und Funktionsbezeichnungen werden erläutert und in den Kontext der verschiedenen Stilrichtungen gesetzt.
Diese umfassende Abdeckung verschiedener Spielstile macht "Gitarre für Dummies" zu einem vielseitigen Lehrwerk, das Anfängern ermöglicht, ihren eigenen musikalischen Weg zu finden und gleichzeitig ein solides Fundament in mehreren Gitarrenstilen aufzubauen.
Wie unterstützt das Buch beim Instrumentenkauf?
"Gitarre für Dummies" bietet neben umfassenden Spielanleitungen auch wertvolle Hilfestellung beim Kauf des richtigen Instruments und Zubehörs. Dieser praktische Aspekt macht das Buch besonders wertvoll für Anfänger, die vor ihrer ersten Investition stehen.
Kaufberatung für akustische und E-Gitarren
Das Buch erklärt zunächst die grundsätzlichen Unterschiede zwischen den Haupttypen von Gitarren. Für absolute Anfänger wird häufig die klassische Konzertgitarre mit Nylonsaiten empfohlen, da diese leichter zu spielen ist und weniger Probleme bereitet. Allerdings wird auch darauf hingewiesen, dass viele Menschen den knackigeren Klang einer Westerngitarre mit Stahlsaiten bevorzugen. Diese eignet sich besonders für fortgeschrittene Anfänger, die bereits ein halbes Jahr oder länger spielen und sich mehr in Richtung Country, Western oder moderne Musikstile orientieren möchten.
Für angehende Rockmusiker liefert "Gitarre für Dummies" detaillierte Informationen zur E-Gitarre, die als "das populärste Musikinstrument neben ihrer akustischen Verwandten" beschrieben wird. Die Autoren betonen dabei, dass E-Gitarren besonders gut geeignet sind, "Leidenschaft, Kraft und Ausdrucksstärke" zu vermitteln.
Ein wichtiger Ratschlag des Buches: Bei der Auswahl sollte man sich zunächst fragen, welche Art von Musik man machen möchte. Geht es um "ruhigere, begleitende oder rhythmusbasierte Sounds" oder eher um "große Soli, Rockmusik und verzerrte Sounds"? Diese Überlegung hilft bei der Grundsatzentscheidung zwischen akustischer und elektrischer Gitarre.
Zubehör wie Verstärker, Kapo und Effektgeräte
Darüber hinaus erklärt "Gitarre für Dummies", dass auch die beste E-Gitarre ohne Verstärker "schwach und kraftlos" klingt. Für Einsteiger werden kompakte Verstärker empfohlen, die auf Zimmerlautstärke betrieben werden können. Ein konkreter Tipp ist der Micro Cube von Roland, der "um die 110-120 Euro kostet" und mit Batterien betrieben werden kann.
Bei den Effektgeräten werden verschiedene Pedale für Overdrive und andere Klangeffekte vorgestellt. Das Buch erläutert, wie "spätestens bei einem kräftigen Overdrive Pedal jeden Gitarristen in den Fingern juckt" und wie diese Geräte den individuellen Stil ergänzen können.
Besondere Beachtung findet der Kapodaster (Capo), der als unverzichtbares Hilfsmittel beschrieben wird, um "die Gitarre zu transponieren, ohne nachzudenken". Dieses kleine Werkzeug ermöglicht es Anfängern, Songs in verschiedenen Tonarten zu spielen, ohne neue Grifftechniken lernen zu müssen.
Zu den weiteren vorgestellten Zubehörteilen zählen:
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Gitarrenkabel in verschiedenen Längen und Qualitäten
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Stimmgeräte als "Grundvoraussetzung für saubere Töne"
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Plektren in unterschiedlichen Größen und Stärken
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Ersatzsaiten
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Gitarrengurte zum Spielen im Stehen
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Gitarrentaschen oder -koffer zum Schutz beim Transport
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Kopfhörer für leises Üben
Das Buch vermittelt dabei einen realistischen Blick auf die Kosten: Während die Unterhaltskosten einer Akustikgitarre "mit Saiten und Pflegemittel auf wenige Euros im Jahr" begrenzt sind, sind die Kosten für E-Gitarren-Equipment deutlich höher. Dies liegt nicht nur am Stromverbrauch des Verstärkers, sondern auch am regelmäßigen Austausch von Verbrauchsteilen in der Signalkette.
Welche Tipps geben Experten für den Alltag?
Erfolgreiche Gitarristen zeichnen sich durch diszipliniertes Üben aus. Musikexperten haben für "Gitarre für Dummies" praxiserprobte Methoden zusammengestellt, die den Alltag mit dem Instrument erleichtern und schnellere Fortschritte ermöglichen.
Tägliche Übungsroutinen für Anfänger
Ein ausgeklügeltes Übungsprogramm von nur 15 Minuten täglich kann bereits beachtliche Erfolge bringen. Dieses Konzept wird besonders im Buch "Gitarre lernen in 15 Minuten am Tag für Dummies" hervorgehoben. Das vierwöchige Programm stellt Anfängern nach und nach alle wichtigen Akkorde vor, begleitet von praktischen Tipps und zahlreichen Übungen. Am Ende jeder Woche wird Bilanz gezogen und ein Tag pausiert, was dem Gehirn Zeit gibt, das Gelernte zu verarbeiten.
Für ein effektives Training empfehlen Experten folgende Übungsroutinen:
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Die TRILL-Übung: Mit allen Fingern, in allen Lagen und auf allen Saiten. Dies gilt als bestes Training für die linke Hand.
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Chromatische Übungen: Auf einer Saite mit kontrollierten Bewegungen, langsam das Tempo steigernd, ohne dass andere Saiten mitklingen.
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Mustertraining: 3-er Pattern/Triplets, 4-er Pattern und die "Superspinne" mit 5 Noten in der chromatischen Tonleiter.
Wichtig beim Üben ist außerdem: Spaß muss dabei sein. Anfänger sollten sich nicht unter Druck setzen, Schmerzen vermeiden und ausreichend Pausen einlegen.
Wie man mit wenig Zeit Fortschritte macht
Viele Gitarristen kennen das Problem: Der Alltag lässt wenig Zeit zum Üben. Dennoch können auch kurze, aber regelmäßige Übungseinheiten von 20 bis 30 Minuten mehrmals pro Woche ausreichen, um Fortschritte zu erzielen. Das Muskelgedächtnis lernt umso schneller, je mehr Wiederholungen durchgeführt werden.
Ein effektiver Ansatz ist die Arbeit mit einem konkreten Übungsplan. Dieser sollte verschiedene Themen enthalten, an denen gleichzeitig gearbeitet wird, beispielsweise 25 Prozent Rhythmik, 25 Prozent Akkorde und 50 Prozent Improvisation. Wichtig ist allerdings, dass der Plan sinnvoll gestaltet ist und nicht jeden Tag dasselbe geübt wird.
Zudem hilft es, den Fortschritt regelmäßig festzuhalten. Musikexperten empfehlen, mindestens einmal monatlich Audioaufnahmen zu machen. Nach vier bis sechs Monaten können diese verglichen werden, um die eigene Entwicklung zu dokumentieren.
Fehler, die Anfänger vermeiden sollten
Anfänger machen häufig vermeidbare Fehler, die den Lernfortschritt behindern:
Haltungsfehler zählen zu den häufigsten und schwerwiegendsten Problemen. Sie schränken nicht nur die technischen Möglichkeiten ein, sondern können auch zu chronischen Verspannungen und Sehnenscheidenentzündungen führen. Die korrekte Körperhaltung ist daher entscheidend für präzises Greifen und Umgreifen.
Ineffektives Üben ist eine weitere Hauptursache für mangelnden Fortschritt. Dabei ist es wichtig, zwischen "einfachem Gitarrespielen" und konzentriertem Üben zu unterscheiden. Für letzteres empfehlen Experten kurze Übungseinheiten von 10-20 Minuten, die einem bestimmten Thema gewidmet sind.
Zu schnelles Tempo beim Üben neuer Techniken führt oft zu Fehlern, die später mühsam korrigiert werden müssen. Besser ist es, Bewegungsabläufe zunächst langsam einzustudieren und das Material in kleine, überschaubare Einheiten einzuteilen.
Zu schwierige Songs zu früh anzugehen ist ebenfalls problematisch. Zwar ist es wichtig, die eigenen Grenzen auszutesten, allerdings kann die Zeit besser genutzt werden, um einfachere Stücke vollständig zu erlernen. Ein Song gilt als zu schwierig, wenn er nicht innerhalb von zwei Wochen erlernt werden kann.
Zusätzlich warnen Experten vor falscher Aufbewahrung der Gitarre. Das Instrument sollte nie ungesichert an die Wand gelehnt, sondern auf einem Gitarrenständer oder in einem Wandhalter platziert werden. Gleichzeitig ist es kontraproduktiv, die Gitarre komplett wegzupacken - "aus den Augen, aus dem Sinn" gilt auch hier.
Was sagen Leser über das Buch?
Die Leserrezensionen von "Gitarre für Dummies" zeichnen ein aufschlussreiches Bild von den Stärken und Schwächen des Buches. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,2 von 5 Sternen auf Amazon findet das Werk bei der Mehrheit der Leser großen Anklang.
Positive Rezensionen zur Verständlichkeit
Besonders gelobt wird die klare und verständliche Darstellung komplexer Inhalte. Leser schätzen die "locker geschriebene und sehr informative" Art des Buches. Viele Rezensenten heben hervor, dass die Themen "kurz und prägnant formuliert" sind, ohne langatmige Texte. Ein großer Pluspunkt für Anfänger ist der umfassende Überblick über alle grundlegenden Aspekte des Gitarrenspiels:
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Basisakkorde und Barré-Griffe
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Einfache Anschlagmuster
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Tabulatur und Rhythmusnotation
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Gitarrenhaltung und Anschlagtechniken
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Spieltechniken wie Hammer-ons, Pull-offs und Bending
Viele Leser berichten zudem, dass sie "bereits nach einigen Tagen Lieder begleiten und dann auch ganze Lieder spielen" konnten. Die beiliegende CD wird ebenfalls als hilfreich eingestuft, da sie die theoretischen Erklärungen praktisch veranschaulicht.
Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge
Allerdings gibt es auch kritische Stimmen. Einige Leser bemängeln, dass das Buch "versucht, die eierlegende Wollmilchsau zu sein, die es aber eben nun einmal nicht ist". Ein wiederkehrender Kritikpunkt betrifft den Übungsteil: "Das Buch ist kein Lehrbuch. Zwar gibt es viele Lieder mit Noten und Tabs, aber die jeweiligen Neuerungen werden zu knapp erklärt und von zu wenigen Übungen begleitet".
Weitere Kritikpunkte betreffen fehlende Musiktheorie: "Wer allerdings klärende Musiktheorie (Quintenzirkel, Aufbau von Akkorden, Tonleitern) haben möchte, wird enttäuscht". Manche Leser empfinden außerdem "das viele Bla, bla zwischen den Informationen" als störend und meinen, "man könnte das Buch um die Hälfte kürzen und hätte denselben Informationsgehalt".
Einige fortgeschrittene Anfänger kritisieren zudem, dass die Übungsbeispiele für die verschiedenen Musikstile "nichts für völlige Einsteiger" seien.
Für wen das Buch besonders geeignet ist
Nach Einschätzung vieler Leser eignet sich das Buch am besten für "Leute, welche die erste Hürde im Gitarre lernen schon genommen haben. Sprich bereits Spaß am Spielen haben und einfache Lieder mit einfachen Rhythmen spielen können". In dieser Phase hilft das Buch, "einen Überblick über alle Facetten der Gitarre zu bekommen".
Für absolute Anfänger wird das Buch zwar als "perfekter Wegbereiter in das neue Hobby" beschrieben, jedoch empfehlen einige Rezensenten, es mit weiteren Lernmaterialien zu kombinieren: "Als ALLEINIGES Buch würde ich es aber nicht empfehlen". Für fortgeschrittene Autodidakten hingegen ist das Buch "sehr zu empfehlen", da es beim Selbststudium mit der E-Gitarre hilft.
Besonders geschätzt wird das Werk von Lesern mit Vorkenntnissen auf anderen Instrumenten: "Ich hatte bereits Vorkenntnisse der Noten - habe Akkordeon und Keyboard gelernt - aber Gitarre war für mich ganz neu".
Wie kann man mit weiterführender Literatur vertiefen?
Nach dem Einstieg mit "Gitarre für Dummies" entdecken viele Lernende schnell den Wunsch, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten zu vertiefen. Glücklicherweise existiert eine Vielzahl ergänzender Materialien, die auf dem Fundament aufbauen, das dieses Standardwerk gelegt hat.
Empfohlene Übungsbücher und Songbooks
Das "Übungsbuch Gitarre für Dummies" bildet eine ideale Ergänzung zum Hauptwerk. Es enthält über 300 abwechslungsreiche Übungen in verschiedenen Tonarten und Rhythmen – von Aufwärm- und Fingerübungen bis zum Spielen von Tonleitern, Akkorden und Arpeggien. Besonders wertvoll ist die beiliegende CD mit zahlreichen Übungsbeispielen, die das Gehörtraining unterstützen.
Für fortgeschrittene Autodidakten empfehlen Experten außerdem Peter Bursch, der als "beliebtester und erfolgreichster Gitarrenlehrer Deutschlands" gilt. Seine Lehrmethode verzichtet bewusst auf das Notenlesen und vereinfacht dadurch den Einstieg ins Gitarrenspiel erheblich.
Ein weiterer namhafter Gitarrenpädagoge ist Norman Gänser mit seinem Werk "Gitarre Lernen für Anfänger – Das Gitarrenbuch für Erwachsene". Das Buch beeindruckt durch seine klare, leicht verständliche Sprache sowie zahlreiche Fotos und Grafiken, die das Verständnis erleichtern.
Wer sich gezielt auf bestimmte Musikstile konzentrieren möchte, findet entsprechende Spezialliteratur:
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Für Rockbegeisterte: "Rockgitarre für Einsteiger" von Jörg Sieghart mit 90 Rock-Riffs und zahlreichen Hörbeispielen
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Für Bluesliebhaber: "Blues-Gitarre für Dummies" von Jon Chappell, das alle relevanten Grundlagen für diesen Stil vermittelt
Online-Ressourcen und Video-Tutorials
Neben gedruckten Materialien gewinnen digitale Lernhilfen zunehmend an Bedeutung. Viele moderne Gitarrenbücher bieten mittlerweile ergänzende Online-Inhalte. So enthält beispielsweise Thomas Leisens "Spielend E-Gitarre lernen" eine DVD, mit der Schüler ihre Technik überprüfen können.
Besonders hervorzuheben ist auch die Website Ultimate-Guitar, die eine umfangreiche Sammlung von Tabulaturen bietet. Hier können Anfänger gezielt nach Songs suchen und diese bis zur Perfektion üben – ein Ansatz, den viele erfahrene Gitarristen empfehlen.
Für visuelle Lerner sind YouTube-Tutorials eine wertvolle Ergänzung. Der Gitarrenprofi Peter Fischer bietet beispielsweise zahlreiche hilfreiche Videos, die komplexe Techniken anschaulich demonstrieren. Zusätzlich lohnt sich die Suche nach sogenannten "Playthrough"-Videos oder "Lessons" zu bestimmten Songs, die das Erlernen erleichtern.
Einige Lehrbücher wie "Akustik Gitarre" setzen ausschließlich auf das Videoformat und präsentieren in 22 Lektionen verschiedene spieltechnische Schwerpunkte – von erweiterten Akkorden über Power-Chords bis hin zu Fingerpicking-Patterns. Dieses gut einstündige Programm ist anschaulich erklärt und bietet eine hervorragende akustische und visuelle Qualität.
Systemanforderungen
Die digitale Komponente von "Gitarre für Dummies" erweitert die Lernmöglichkeiten durch multimediale Inhalte, stellt allerdings bestimmte technische Voraussetzungen an die Computer der Nutzer. Für die optimale Nutzung der beiliegenden Software und CD-ROM müssen entsprechende Systemanforderungen erfüllt sein.
Für Windows-Benutzer bietet die Software eine breite Kompatibilität mit verschiedenen Betriebssystemversionen. Während ältere Versionen der Software bereits mit Windows XP und Vista funktionieren, unterstützen aktuelle Ausgaben auch Windows 7, Windows 8 und Windows 10. Darüber hinaus benötigen alle Windows-Versionen ein funktionierendes CD-ROM-Laufwerk, um die beiliegende Audio-CD und Software installieren zu können.
Macintosh-Nutzer können ebenfalls mit der "Gitarre für Dummies"-Software arbeiten. Hierfür wird mindestens Mac OS X 10.4 oder eine höhere Version benötigt. Die Software ist als Universal Binary konzipiert, funktioniert daher sowohl auf älteren PowerPC-Macs als auch auf neueren Intel-basierten Geräten. Ebenso wie bei Windows-Systemen ist ein CD-ROM-Laufwerk erforderlich.
Folgende Übersicht fasst die Systemanforderungen zusammen:
| Betriebssystem | Mindestanforderungen | Hardware |
| Windows | Windows XP/Vista/7/8/10 | CD-ROM-Laufwerk |
| Macintosh | Mac OS X 10.4 oder höher (Universal Binary) | CD-ROM-Laufwerk |
Diese technischen Anforderungen sind bewusst niedrig gehalten, damit auch ältere Computer problemlos mit der Software arbeiten können. Dennoch empfiehlt es sich, vor dem Kauf zu prüfen, ob der eigene Computer die Voraussetzungen erfüllt, insbesondere da neuere Laptops und Ultrabooks häufig kein eingebautes CD-ROM-Laufwerk mehr besitzen.
Bei der Installation sollten Nutzer beachten, dass einige Funktionen möglicherweise Administratorrechte erfordern. Zudem kann es vorkommen, dass bei älteren Betriebssystemen Kompatibilitätsprobleme auftreten. In solchen Fällen bieten die Hersteller jedoch oft Support und Problemlösungen auf ihren Webseiten an.
Die technischen Anforderungen stellen in der Regel keine große Hürde dar, da die Software bewusst für eine breite Nutzerbasis konzipiert wurde und keine besonders leistungsstarke Hardware benötigt. Dank dieser niedrigen Einstiegshürde können sich Lernende voll auf das Gitarrenspiel konzentrieren, anstatt sich mit technischen Problemen auseinandersetzen zu müssen.
Laufzeit: 365 Tage
Sprache(n): German


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