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ABBYY FineReader 16: Was Sie über die neue PDF-Software wissen müssen
ABBYY FineReader 16 revolutioniert die Dokumentenverarbeitung mit seiner beeindruckenden Unterstützung von über 190 Erkennungssprachen. Diese leistungsstarke PDF-Software nutzt modernste KI-gestützte OCR-Technologie, die sowohl digitale als auch gescannte Dokumente mühelos verarbeiten kann.
Darüber hinaus bietet die Software eine neue, übersichtliche Benutzeroberfläche mit Registerkarten und ermöglicht die Automatisierung der Dokumentenkonvertierung von bis zu 5000 Seiten pro Monat. Beispielsweise können Benutzer gescannte Dokumente genauso einfach bearbeiten wie digital erstellte PDFs, was die Produktivität erheblich steigert.
In diesem umfassenden Leitfaden erfahren Sie alles Wichtige über ABBYY FineReader PDF 16, von seinen neuen Funktionen über praktische Anwendungen bis hin zu Systemanforderungen. Damit können Sie eine fundierte Entscheidung treffen, ob diese Software die richtige Wahl für Ihre Dokumentenverwaltung ist.
Neue Funktionen in ABBYY FineReader 16
Mit Version 16 hat ABBYY FineReader seine Funktionalität deutlich erweitert. Die Software präsentiert sich mit einer komplett überarbeiteten Benutzeroberfläche im Ribbon-Stil, die eine intuitivere Navigation ermöglicht und durch aktualisierte Grafiken einen frischen Look bietet.
Der OCR-Kern wurde grundlegend verbessert, um eine präzisere Dokumentenlayouterkennung und -rekonstruktion zu gewährleisten. Dadurch bleibt die Originalformatierung bei der Konvertierung besser erhalten, was besonders bei komplexen Dokumenten von Vorteil ist.
Ein Hauptmerkmal der Version 16 ist das neue "Organize Pages"-Tool, das im September 2022 eingeführt wurde. Diese Funktion ermöglicht eine effizientere Seitenmanipulation in PDF-Dokumenten. Benutzer können jetzt mehrere Seiten einfach auswählen, indem sie mit der Maus einen Rahmen über die Seitenminiaturen ziehen. Außerdem lassen sich Seiten intuitiv:
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löschen, drehen oder zuschneiden
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verschieben, ersetzen oder erkennen
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mit fehlenden oder leeren Seiten ergänzen
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im Bildqualität verbessern
Besonders praktisch ist die neue Beschneidungsfunktion, die eine Vorschau zeigt, wie der Zuschnitt auf den Seiten wirken wird. Die Split-Funktion ermöglicht das Teilen großer PDFs in kleinere Einheiten nach Dateigröße, Seitenzahl oder Lesezeichen erster Ebene.
Eine weitere Neuerung ist die Möglichkeit, die Anzahl der für OCR-Prozesse verwendeten Prozessorkerne anzupassen. Diese Einstellung wirkt sich nun gleichzeitig auf Hintergrundprozesse im PDF-Editor aus und gibt Benutzern mehr Kontrolle über Systemressourcen.
Die Software ist jetzt als native 64-Bit-Anwendung verfügbar, was die Leistung auf x64-Windows-Plattformen erheblich steigert. Infolgedessen arbeitet FineReader PDF 16 effizienter und nutzt die Computerressourcen optimal für schnelle Ergebnisse.
Darüber hinaus unterstützt die neue Version automatische Erkennung der Dokumentsprache und mehrsprachige Dokumente. Die KI-gestützte OCR-Technologie sorgt für besseres automatisches Tagging bei der Erstellung von PDF- und PDF/UA-Dateien und macht nicht durchsuchbare PDFs sofort zugänglich.
Kernfunktionen und praktische Anwendungen
Die leistungsstarke PDF-Software ABBYY FineReader 16 bietet zahlreiche Kernfunktionen, die den täglichen Umgang mit Dokumenten erheblich vereinfachen. Im Zentrum steht der PDF-Editor, mit dem Benutzer nicht nur Tippfehler korrigieren, sondern auch ganze Absätze umschreiben oder das Layout anpassen können.
Ein herausragendes Merkmal ist die Dokumentenvergleichsfunktion. Mit ABBYY Compare Documents können Benutzer zwei Versionen eines Dokuments in unterschiedlichen Formaten vergleichen – beispielsweise ein gescanntes PDF mit seiner ursprünglichen Word-Version. Die Software zeigt Unterschiede übersichtlich nebeneinander an und markiert Änderungen, was die Überprüfung von Dokumentversionen um das 5- bis 20-fache beschleunigt.
Außerdem unterstützt ABBYY FineReader 16 die digitale Signatur von Dokumenten. Benutzer können wählen, ob sie ein Dokument mit einem digitalen Zertifikat signieren oder einfach ein Bild ihrer handschriftlichen Unterschrift einfügen möchten. Zusätzlich bietet die Software Passwortschutz und Schwärzungswerkzeuge zum Schutz sensibler Informationen.
Für die Dokumentendigitalisierung nutzt FineReader PDF 16 modernste KI-basierte OCR-Technologie, die 198 Erkennungssprachen unterstützt. Die Konvertierungsgenauigkeit wurde durch einen verbesserten OCR-Kern und bessere Bildvorverarbeitung optimiert.
Darüber hinaus bietet die Software:
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Umfangreiche Ein- und Ausgabeformate (PDF, TIFF, JPEG, DOC(X), XLS(X), etc.)
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Möglichkeit, interaktive PDF-Formulare zu erstellen
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Hot-Folder-Funktion zur Automatisierung von Dokumentenkonvertierungen
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Erkennung und Entfernung leerer Seiten mit einem Klick
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GlyphRecovery-Technologie zur Rekonstruktion nicht korrekt kodierter Texte in PDFs
Besonders praktisch ist auch die Möglichkeit, SVG-Vektorgrafiken in durchsuchbare PDFs umzuwandeln. Die Vergleichsergebnisse können als Microsoft Word-Datei mit aktivierter Änderungsverfolgung, als PDF mit Kommentaren oder als Microsoft Word-Tabelle exportiert werden.
FineReader Server, die serverbasierte Variante, ermöglicht die automatische Konvertierung großer Dokumentenmengen in durchsuchbare digitale Formate und eignet sich besonders für Unternehmen mit hohem Dokumentenaufkommen.
Systemanforderungen und Kompatibilität
Vor der Installation von ABBYY FineReader PDF 16 sollten Nutzer einen Blick auf die technischen Voraussetzungen werfen. Die Software läuft ausschließlich auf 64-Bit-Versionen von Windows 10 und Windows 11. Bemerkenswert ist, dass ältere Betriebssysteme nicht mehr unterstützt werden – die letzte Version, die auf Windows 7 lief, war FineReader PDF 15, während Windows XP-Unterstützung bereits mit Version 12 endete.
Für die Mindestanforderungen benötigt man einen PC mit 1 GHz x64-Prozessor und 2 GB RAM, wobei in Multiprozessorsystemen für jeden zusätzlichen Prozessor weitere 512 MB RAM erforderlich sind. Der Festplattenbedarf beläuft sich auf 1,6 GB für die Programminstallation plus weitere 1,6 GB für den optimalen Betrieb. Die Bildschirmauflösung sollte mindestens 1024 x 768 Pixel betragen, und eine Internetverbindung ist zur Aktivierung der Seriennummer zwingend erforderlich.
Die empfohlene Konfiguration umfasst hingegen:
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1,5 GHz oder schnelleren x64 Intel® oder AMD-Prozessor
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4 GB RAM
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1,6 GB Festplattenspeicher für die Installation plus 1,6 GB freien Speicherplatz
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Grafikkarte und Monitor mit Unterstützung einer Auflösung von 1024 x 768 oder höher
Zudem unterstützt ABBYY FineReader enterprise-relevante Umgebungen. Der Betrieb wurde für Microsoft Windows Server 2022, 2019, 2016 und 2012 R2 getestet, einschließlich Remote Desktop-Anwendungen. Auch mit Citrix Workspace App 1808 sowie Citrix Virtual Apps and Desktops ist die Software kompatibel.
Ein weiterer Stärke von ABBYY FineReader PDF 16 ist die umfangreiche Sprachunterstützung mit 198 OCR-Sprachen, darunter auch alteuropäische Sprachen und gotische Schriften. Diese breite Sprachpalette macht das Programm besonders wertvoll für internationale Unternehmen und Forschungseinrichtungen.
Bei den unterstützten Dateiformaten bietet die Software ebenfalls große Vielfalt. Als Eingabeformate werden unter anderem PDF (bis Version 2.0), verschiedene Bildformate (TIFF, JPEG, PNG etc.) sowie editierbare Formate wie DOC(X), XLS(X) und andere akzeptiert. Für den Export stehen neben PDF auch diverse Bild-, Text- und E-Book-Formate zur Verfügung.
Lohnt sich der Umstieg auf ABBYY FineReader 16?
ABBYY FineReader PDF 16 stellt sich als leistungsstarke Komplettlösung für die moderne Dokumentenverarbeitung dar. Die Software überzeugt durch ihre verbesserte Benutzeroberfläche, erweiterte OCR-Funktionalität und effiziente Werkzeuge zur PDF-Bearbeitung. Besonders bemerkenswert sind die umfassenden Spracherkennungsfähigkeiten sowie die neue "Organize Pages"-Funktion, die den Arbeitsablauf erheblich beschleunigt.
Die 64-Bit-Architektur gewährleistet zusammen mit den optimierten Systemanforderungen eine schnelle und zuverlässige Leistung. Gleichzeitig bietet die Software fortschrittliche Funktionen wie Dokumentenvergleich, digitale Signaturen und automatisierte Konvertierung, die sie zu einem wertvollen Werkzeug für Unternehmen jeder Größe machen.
Angesichts der vielseitigen Einsatzmöglichkeiten und der kontinuierlichen Weiterentwicklung erweist sich ABBYY FineReader 16 als zukunftssichere Investition für professionelle Dokumentenverwaltung. Die Software setzt damit neue Maßstäbe in der digitalen Dokumentenverarbeitung und bietet Anwendern eine zuverlässige Lösung für ihre täglichen Dokumentenmanagement-Aufgaben.


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