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So richten Sie Ihre FileMaker Dauerlizenz richtig ein: Schritt-für-Schritt Anleitung
Tatsächlich vertrauen viele Unternehmen dabei auf erfahrene Anbieter wie Blitzhandel24, die seit über 14 Jahren am Markt sind und durch Zertifizierungen von EHI, TrustedShops und CHIP ihre Zuverlässigkeit unter Beweis stellen. Dabei bietet die Perpetual License verschiedene Vorteile, einschließlich einer USB-Backup-Option für die Softwareinstallation.
Deshalb haben wir diese detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung erstellt, die Ihnen zeigt, wie Sie Ihre FileMaker-Lizenz optimal einrichten und dabei typische Fallstricke vermeiden. Von der grundlegenden Installation bis hin zur erfolgreichen Aktivierung - wir begleiten Sie durch den gesamten Prozess.
Grundlagen der FileMaker Dauerlizenz
Die FileMaker Dauerlizenz basiert auf einem Lizenzzertifikat, das die rechtmäßige Nutzung der Software sicherstellt.
Was ist eine FileMaker Dauerlizenz?
Eine FileMaker Dauerlizenz ermöglicht die dauerhafte Nutzung der Software durch eine einmalige Zahlung. Das Lizenzzertifikat gewährleistet die Einhaltung des Einzelbenutzer-Lizenzvertrags und erlaubt die Verwendung einer Kopie der Software auf einem Computer oder einer Instanz.
Besonders wichtig: Das Lizenzzertifikat muss sorgfältig aufbewahrt werden. Eine Sicherungskopie sollte an einem geschützten Ort hinterlegt werden, da sie für Neuinstallationen erforderlich ist. Darüber hinaus startet die FileMaker Server-Software nicht, wenn die Lizenz ungültig ist oder bereits eine Installation mit derselben Lizenz im Netzwerk läuft.
Unterschied zu anderen Lizenzmodellen
Im Gegensatz zur Dauerlizenz existieren verschiedene alternative Lizenzmodelle:
-
Softwaremiete (Subscription):
-
Jährliche Zahlungsweise
-
Automatische Upgrades auf neue Versionen
-
Flexible Mietdauer von 1 bis 5 Jahren
-
Die Dauerlizenz unterscheidet sich zunächst durch die einmalige Zahlung. Allerdings besteht die Möglichkeit, eine optionale Upgrade-Garantie durch jährliche Zahlungen zu erwerben.
Bemerkenswert ist die unterschiedliche Handhabung bei Organisationslizenzen. Für Bildungseinrichtungen gelten beispielsweise besondere Regelungen - hier dürfen ausschließlich Studenten sowie Lehr- und Verwaltungskräfte die Software auf den Computern der lizenzierten Organisation nutzen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt betrifft die Lizenzübertragung. Die Übertragung von Rechten aus der Lizenz an Dritte erfordert die vorherige schriftliche Zustimmung. Diese wird nur aus wichtigem Grund verweigert.
Vorbereitungen für die Installation
Vor der Installation der FileMaker Software sind einige grundlegende Vorbereitungen erforderlich, die den reibungslosen Ablauf der Einrichtung gewährleisten.
Systemanforderungen prüfen
Zunächst müssen die technischen Voraussetzungen erfüllt sein. Benutzer benötigen Windows-Administratorrechte für die Installation. Darüber hinaus sollte der Installationsordner vorbereitet werden, in dem später die Lizenzzertifikatdatei platziert wird.
Lizenzschlüssel bereithalten
Der Lizenzschlüssel wird in Form eines Lizenzzertifikats bereitgestellt. Dieses Zertifikat muss exakt so verwendet werden, wie es auf der Software-Download-Seite angegeben ist - einschließlich der korrekten Groß- und Kleinschreibung des Organisationsnamens.
Für die Installation unter Windows gelten besondere Anforderungen:
-
Die Lizenzzertifikatdatei muss im gleichen Ordner wie das Installationsprogramm liegen
-
Bei mehreren Zertifikatdateien wird die erste gefundene verwendet
-
Es wird empfohlen, nur eine Zertifikatdatei im Installationsordner zu platzieren
Backup erstellen
Außerdem ist die Einrichtung einer durchdachten Backup-Strategie unerlässlich. FileMaker Server bietet verschiedene Sicherungsmethoden:
Die automatische Sicherung erfolgt täglich und erstellt Kopien aller bereitgestellten Datenbanken. Für zusätzliche Sicherheit können Sicherungen "auf Abruf" durchgeführt werden.
Besonders wichtig: Sicherungen sollten ausschließlich auf lokalen Laufwerken erstellt werden. Remote-Volumes werden nicht unterstützt. Bei Windows-Systemen mit Resilient File System (ReFS) ist zu beachten, dass Sicherungen mehr Zeit und Speicherplatz benötigen können.
Schritt-für-Schritt Installation
Die Installation der FileMaker Software erfordert eine systematische Vorgehensweise, bei der jeder Schritt präzise ausgeführt werden muss.
FileMaker Server installieren
Zunächst muss das Installationsprogramm verwendet werden - ein einfaches Kopieren der Dateien auf die Festplatte funktioniert nicht. Der Installationsprozess beginnt mit einem Doppelklick auf die .exe-Datei.
Der Standardinstallationspfad lautet C:\Program Files\FileMaker\[FileMaker Server](https://it-nerd24.de/tech-blog/claris-datenbankmanagement-und-entwicklung-mit-filemaker-pro-2024). Dieser Pfad kann bei Bedarf angepasst werden, allerdings sollten dabei die Systemanforderungen berücksichtigt werden.
Lizenzschlüssel eingeben
Daraufhin erfolgt die Eingabe der Lizenzinformationen. Je nach Erwerbsart liegt entweder eine Lizenzzertifikatdatei (.fmcert) oder ein Lizenzschlüssel vor. Bei direktem Erwerb von Claris steht die Lizenzzertifikatdatei auf der "Elektronischer Software-Download"-Seite zur Verfügung.
Anschließend wird im Dialogfeld "Benutzerinformationen" die Option "Durchsuchen" gewählt, um die heruntergeladene Lizenzzertifikatdatei auszuwählen.
Verbindung testen
Nach erfolgreicher Installation kann die Verbindung auf zwei Arten überprüft werden:
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Test mit FileMaker WebDirect:
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Admin Console öffnen und zum Register "Konnektoren > Web Publishing" navigieren
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Web Publishing Engine und FileMaker WebDirect müssen aktiviert sein
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Über "Startzentrale öffnen" die Beispieldatenbank "FMServer_Sample" auswählen
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Test mit FileMaker Pro:
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FileMaker Pro auf einem Netzwerkcomputer starten
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Im Dialogfeld "Hosts" den Server auswählen
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Die Beispieldatenbank "FMServer_Sample" öffnen
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Falls Verbindungsprobleme auftreten, sollte überprüft werden, ob der TCP-Port 5003 in der Firewall freigegeben ist. Außerdem muss sichergestellt sein, dass die maximale Anzahl gleichzeitiger Clients noch nicht erreicht wurde.
Häufige Probleme und Lösungen
Bei der Einrichtung einer FileMaker Dauerlizenz können verschiedene Herausforderungen auftreten. Zunächst ist es wichtig, diese Probleme zu erkennen und systematisch zu beheben.
Aktivierungsfehler beheben
Aktivierungsfehler treten häufig aufgrund falscher Eingaben oder Konfigurationen auf. Die häufigsten Ursachen sind:
-
Falsche Schreibweise des Organisationsnamens oder der Abkürzung
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Überflüssige Leerzeichen am Anfang oder Ende des Lizenzschlüssels
-
Verwechslung von Großbuchstabe "O" und Ziffer "0"
Darüber hinaus können Probleme entstehen, wenn ein Lizenzschlüssel einer älteren Version verwendet wird oder die falsche Produkt-CD zum Einsatz kommt. Außerdem muss das Lizenzzertifikat an einem sicheren Ort aufbewahrt werden, da es für Neuinstallationen erforderlich ist.
Verbindungsprobleme lösen
Verbindungsprobleme lassen sich in der Regel auf drei Hauptursachen zurückführen:
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Firewall-Einstellungen: Der TCP-Port 5003 muss für ausgehenden Verkehr freigegeben sein. Dies betrifft etwa 70% aller Verbindungsprobleme.
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Netzwerkkonfiguration:
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Prüfung der Netzwerkfreigabe
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Sicherstellung eindeutiger IP-Adressen
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Überprüfung der DHCP-Einstellungen
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Systemkompatibilität:
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Mehrere FileMaker-Versionen können parallel installiert sein, allerdings darf nur eine Version zum Freigeben von Dateien verwendet werden
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FileMaker Pro und FileMaker Server sollten nicht auf demselben Computer ausgeführt werden
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Allerdings können auch andere Faktoren eine Rolle spielen. Bei Verbindungsproblemen empfiehlt es sich, zunächst den Datenbank-Server neu zu starten. Falls FileMaker Pro bereits läuft, während der Datenbank-Server auf demselben Rechner gestartet wird, sollte zunächst FileMaker Pro beendet werden.
Die richtige Einrichtung einer FileMaker Dauerlizenz erfordert zwar Sorgfalt und technisches Verständnis, lässt sich jedoch mit der richtigen Anleitung erfolgreich durchführen.
Besonders wichtig erscheint dabei die korrekte Verwaltung des Lizenzzertifikats sowie die gründliche Vorbereitung des Systems vor der Installation. Die Beachtung der Systemanforderungen und eine durchdachte Backup-Strategie bilden das Fundament für einen reibungslosen Betrieb.
Sollten dennoch Probleme auftreten, bietet FileMaker verschiedene Lösungsansätze. Angefangen bei der Überprüfung der Firewall-Einstellungen bis hin zur Korrektur der Netzwerkkonfiguration stehen zahlreiche Optionen zur Verfügung. Der deutschsprachige Support steht zusätzlich während der Geschäftszeiten bereit.
Die einmalige Investition von €787,95 zahlt sich durch die dauerhafte Nutzung der Software aus. Allerdings müssen Unternehmen die Lizenzbestimmungen genau einhalten und die Installation entsprechend der beschriebenen Schritte durchführen.


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