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Autodesk Revit 2025: Was Einsteiger wirklich wissen müssen
Autodesk Revit revolutioniert seit seiner ersten Veröffentlichung im April 2000 die Baubranche fundamental. Nach der Übernahme der Revit Technology Corporation für 133 Millionen US-Dollar im Jahr 2002 hat sich die Software zu einem führenden 4D-Building-Information-Modeling (BIM) Werkzeug entwickelt. Fachleute schätzen besonders die Möglichkeit, parametrische dreidimensionale Modelle zu erstellen, die sowohl geometrische als auch nicht-geometrische Design- und Konstruktionsinformationen enthalten.
Die Autodesk Revit 2025 Version, deren Veröffentlichung für April 2024 geplant ist, baut auf dem bewährten Konzept der Revit Architecture auf und ermöglicht sofortige Änderungen an Plänen, Ansichten und 3D-Visualisierungen. Darüber hinaus bietet das Revit-Modell eine beispiellose Flexibilität bei der Manipulation ganzer Gebäude oder einzelner 3D-Formen. Besonders wertvoll für Teamarbeit ist die patentierte "Worksharing"-Technologie, die mehreren Benutzern gleichzeitig den Zugriff auf dasselbe Modell ermöglicht und dabei Konflikte minimiert. Der Autodesk Revit Download steht in verschiedenen Sprachen zur Verfügung, während verschiedene Autodesk Revit Lizenz-Optionen den unterschiedlichen Bedürfnissen von Einsteigern und Profis gerecht werden. Dieser Artikel erklärt alles, was Einsteiger über Revit Autocad und seine Funktionen wissen müssen.
Was ist Autodesk Revit 2025?
Autodesk Revit 2025 stellt die neueste Generation der führenden BIM-Software dar und erweitert die bewährte Plattform mit zahlreichen Verbesserungen. Die Software wurde speziell für die modellbasierte Planung entwickelt und hilft Fachleuten, ihre Entwurfsideen präzise festzuhalten und über den gesamten Planungs- und Bauprozess hinweg zu verfolgen. Die Version 2025 bietet neue Funktionen und Verbesserungen für Architektur, Tragwerksplanung und Gebäudetechnik – von der Modellierung über die Detaillierung bis hin zur nachhaltigeren Planung.
Zielgruppe: Architekten, Ingenieure, Bauplaner
Autodesk Revit 2025 richtet sich primär an drei Hauptnutzergruppen: Architekten, Ingenieure und Bauplaner. Die Software arbeitet so, wie Planer denken und ermöglicht eine durchgängige Projektbearbeitung von ersten Entwürfen bis zur Bauausführung. Dank der multidisziplinären Ausrichtung können Fachleute aus verschiedenen Bereichen wie Architektur, Ingenieurwesen und Bauwesen nahtlos zusammenarbeiten.
Besonders wertvoll ist Revit für:
- Architekten: Für präzise 3D-Modellierung und Planungsdokumentation
- Tragwerksplaner: Für statische Berechnungen und Konstruktionsdetails
- TGA-Ingenieure: Für die Planung von Gebäudetechnik und MEP-Systemen
- Bauunternehmer: Für Bauzeitenpläne und Koordination
Im Wesentlichen ermöglicht die Software allen Beteiligten, rechtzeitig die richtigen Entscheidungen zu treffen und Projekte effizienter zu realisieren.
Unterschied zu AutoCAD und anderen CAD-Tools
Während AutoCAD primär für 2D-Zeichnungen und parametrische Konstruktionen genutzt wird, geht Revit deutlich weiter. Der Hauptunterschied: AutoCAD ist ein CAD-Programm, Revit hingegen eine vollwertige BIM-Software.
Im Gegensatz zu herkömmlichen CAD-Tools bietet Revit:
- Einen vollständig parametrischen Ansatz, bei dem Änderungen automatisch im gesamten Modell aktualisiert werden
- Eine zentrale Projektdatei für alle Leistungsphasen statt separater Zeichnungsdateien
- Informationsreiche 3D-Modelle statt reiner Geometrie
Autodesk bietet auch kombinierte Lösungen wie die AutoCAD Revit LT Suite 2025 an, die AutoCAD LT und Revit LT zu einer kostengünstigen Lösung vereint. Dies ermöglicht sowohl das Erstellen technischer 2D-Zeichnungen mit AutoCAD LT als auch 3D-BIM-Designs mit Revit LT.
Zusätzlich unterstützt Revit 2025 ab sofort den Import, die Verknüpfung und den Export von STEP-Dateien (ISO 10303), was den Austausch von externen 3D-Geometriedaten weiter vereinfacht. Dies ist besonders nützlich, wenn Komponenten wie Maschinen oder Roboter aus anderen Programmen wie Inventor integriert werden müssen.
Was bedeutet BIM in Revit?
BIM (Building Information Modeling) ist im Kern ein digitaler Prozess zur Planung, Gestaltung, Bau und Verwaltung von Gebäuden und Infrastrukturen. Revit ist die Software, die diesen Prozess unterstützt – nicht ersetzt. Während BIM der Prozess ist, stellt Revit die Werkzeuge zur Verfügung, um diesen Prozess zu realisieren.
Der wesentliche Unterschied zwischen BIM-Modellen und herkömmlichen 3D-Modellen: BIM-Modelle verknüpfen die Geometrie mit detaillierten Informationen. Eine einzelne Leuchte kann beispielsweise Daten über Hersteller, Kosten, Leistung und Vorlaufzeit enthalten. Dies verbessert die Effektivität des gesamten Projekts erheblich – von präziseren Kostenschätzungen bis hin zu höherer Bauqualität.
Bei der neuesten Version wurden zahlreiche von der Community gewünschte Funktionen implementiert. Dazu gehören Plansammlungen zur Effizienzsteigerung der Werkplanung sowie verbesserte Reihenfunktionalitäten bei Familien. Außerdem wurde die Anbindung an Autodesk Docs optimiert und die openBIM-Workflows durch eine neue IFC-Kategoriezuordnung verbessert. Die Verbindung mehrschichtiger Wände wurde automatisiert, was ein effizienteres und fehlerfreieres Modellieren ermöglicht.
Revit 2025 unterstützt zudem den Export des neuesten gbXML 7.03-Schemas mit wichtigen Aktualisierungen für die Modellierung von TGA-Systemen in Gebäudeenergiesimulationen, was die Software besonders wertvoll für nachhaltige Planungen macht.
Die wichtigsten Funktionen für Einsteiger
Beim ersten Einstieg in Autodesk Revit 2025 stehen Anfänger vor einer mächtigen Werkzeugpalette, die anfangs überwältigend wirken kann. Dennoch sind einige Kernfunktionen besonders wertvoll, um schnell produktiv zu werden und die Vorteile dieser BIM-Software voll auszuschöpfen.
3D-Modellierung mit System- und Bauteilfamilien
Die parametrische Modellierung bildet das Herzstück von Revit. Sie bezieht sich auf die Beziehungen zwischen allen Elementen eines Projekts, die eine nahtlose Koordination und effiziente Änderungsverwaltung ermöglichen. Grundsätzlich arbeitet Revit mit drei Haupttypen von Elementen: Modellelemente, Bezugselemente und ansichtsspezifische Elemente.
In Revit werden Elemente auch als "Familien" bezeichnet. Eine Familie umfasst sowohl die geometrische Definition als auch die steuernden Parameter eines Elements. Jedes platzierte Element ist ein Exemplar eines Familientyps. Dabei unterscheidet Revit zwischen Typeneigenschaften, die alle Exemplare einer Familie betreffen, und Exemplareigenschaften, die nur ein spezifisches Element steuern.
Mit der Version 2025 wurden zahlreiche Verbesserungen eingeführt, darunter die Möglichkeit, bei der Reihenfunktionalität der Familien auch nur ein oder gar kein Objekt auszuwählen und anzuzeigen. Außerdem können mehrschichtige Wände, die aus separaten Einzelwänden erstellt wurden, jetzt automatisch verbunden werden, was ein effizienteres und fehlerfreieres Modellieren ermöglicht.
Automatische Pläne, Schnitte und Ansichten
Eine herausragende Stärke von Revit ist die Fähigkeit, aus dem 3D-Modell automatisch konsistente 2D-Dokumentationen zu generieren. Wenn Schnitte erzeugt werden sollen, kann einfach eine Schnittlinie gezeichnet und die Schnitttiefe eingestellt werden. Anschließend lässt sich diese Schnittansicht aufrufen und bearbeiten.
Die Erstellung und Verwaltung zahlreicher Pläne wurde in Revit 2025 deutlich verbessert. Besonders hilfreich für Einsteiger ist die neue Funktion "Plansammlungen", die es ermöglicht, Pläne flexibel zu gruppieren, ohne dass benutzerdefinierte Parameter oder zusätzliche Software erforderlich sind. Diese Sammlungen können in Ansichten, Bauteillisten und Filtern genutzt werden, um Dokumentationen besser zu organisieren.
Die Ansichtspositionierung auf Plänen wurde ebenfalls optimiert. Mit der Option "Ansichtsursprung" können Draufsichten zwischen Plänen ausgerichtet werden, während andere Ankeroptionen (Mitte/Oben links/Oben rechts/Unten rechts/Unten links) helfen, Ansichten an bestimmten Positionen zu platzieren.
Revit Architecture vs. Revit MEP vs. Revit Structure
Autodesk Revit bietet die Funktionalität von Revit Architecture, Revit MEP und Revit Structure in einer einzigen Anwendung, jedoch mit spezialisierten Werkzeugen für unterschiedliche Fachbereiche:
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Revit Architecture: Konzentriert sich auf architektonische Elemente wie Wände, Türen, Fenster und Dächer. Ermöglicht die Modellierung von Dächern und Böden mit Modifikation von Sekundärelementen.
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Revit MEP: Bietet spezialisierte Werkzeuge für Gebäudetechnik (Mechanik, Elektrik, Sanitär). Ideal für die Modellierung von Lüftungskanälen, Rohrleitungen und elektrischen Komponenten.
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Revit Structure: Ausgerichtet auf Tragwerksplaner mit Werkzeugen für Stützen, Träger, Platten und Fundamente. Unterstützt Bewehrungsplanung und Analysen der Tragstruktur.
Jeder Bereich nutzt dieselbe Plattform und Grundwerkzeuge, bietet aber spezielle Funktionen für die jeweilige Disziplin.
Revit und AutoCAD: Gemeinsamkeiten und Unterschiede
Während beide Programme von Autodesk stammen, gibt es grundlegende Unterschiede: AutoCAD konzentriert sich auf 2D-Zeichnungen und klassische CAD-Funktionen, wohingegen Revit als BIM-Software einen vollständig parametrischen Ansatz verfolgt.
Gemeinsamkeiten liegen in der grundlegenden Zeichnungserstellung und den Darstellungstechniken. Allerdings trennt sie die Philosophie: In AutoCAD zeichnet man Linien, in Revit hingegen modelliert man Objekte wie Wände, Fenster und Türen.
Ein weiterer bedeutender Unterschied: In Revit werden Änderungen automatisch im gesamten Modell aktualisiert, was die Konsistenz aller Pläne, Schnitte und Ansichten sicherstellt. Mit der verbesserten Unterstützung für den Import, die Verknüpfung und den Export von STEP-Dateien (ISO 10303) wurde der Datenaustausch zwischen Revit und anderen Programmen wie Inventor weiter vereinfacht.
Für Einsteiger, die beide Welten nutzen möchten, bietet sich die AutoCAD Revit LT Suite 2025 an – eine kostengünstige Lösung, die sowohl das Erstellen technischer 2D-Zeichnungen mit AutoCAD LT als auch 3D-BIM-Designs mit Revit LT ermöglicht.
So starten Sie mit Ihrem ersten Revit-Modell
Der Einstieg in die praktische Arbeit mit Autodesk Revit beginnt mit wenigen grundlegenden Schritten, die es Anfängern ermöglichen, schnell erste Erfolge zu erzielen. Mit etwas Übung lässt sich innerhalb kurzer Zeit ein ansehnliches 3D-Gebäudemodell erstellen.
Projektvorlage auswählen
Die Wahl der richtigen Vorlage ist der erste entscheidende Schritt beim Start eines Revit-Projekts. Projektvorlagen in Revit funktionieren ähnlich wie Rezepte beim Kochen – sie bieten eine Ausgangsumgebung mit vordefinierter Struktur und beschleunigen damit den Planungsprozess.
Um ein neues Projekt zu beginnen:
- Klicken Sie auf der Startseite unter "Modelle" auf "Neu"
- Wählen Sie im Dialogfeld "Neues Projekt" eine passende Vorlage aus
- Alternativ können Sie über "Durchsuchen" zu einer benutzerdefinierten Vorlage navigieren
- Klicken Sie auf "OK", um das Projekt zu erstellen
Vorlagen enthalten bereits vordefinierte Einstellungen für Ansichten, Familien und Bauteile, die sich nach Bedarf anpassen lassen.
Grundriss und Wände erstellen
Nach der Projekterstellung können Sie mit dem Aufbau des Grundrisses beginnen. Zunächst sollten Sie den gewünschten Grundriss im Projektbrowser durch Doppelklick öffnen. Daraufhin können Sie das Wandwerkzeug unter der Registerkarte "Architektur" finden.
Beim Zeichnen einer Wand lassen sich wichtige Parameter festlegen:
- Wandtyp (z.B. Außenwand oder Innenwand)
- Basislinie (Wandachse, Außen- oder Innenkante)
- Höhe und Abhängigkeiten (von welcher bis zu welcher Ebene)
Für die Wanderstellung klicken Sie einfach auf den Startpunkt, ziehen die Wand in die gewünschte Richtung und geben optional die genaue Länge ein. Mit der Umschalttaste können Sie die Wand orthogonal ausrichten.
Fenster, Türen und Bauteile einfügen
Nachdem die Wände stehen, können Sie Fenster und Türen einfügen. Wählen Sie unter "Architektur" das entsprechende Werkzeug und fahren Sie mit dem Cursor über eine Wand – Revit zeigt automatisch die möglichen Platzierungspunkte an.
Bei Fenstern lässt sich zusätzlich die Brüstungshöhe und bei Türen die Anschlagseite und Öffnungsrichtung definieren. Ein Klick auf die Pfeile neben dem platzierten Element ändert die Ausrichtung. Für die Positionierung können Sie die temporären Bemaßungen nutzen oder exakte Werte eingeben.
Weitere Eigenschaften wie Materialien oder Flügelbreiten lassen sich jederzeit über die Eigenschaftenpalette anpassen.
Ansichten und Schnitte generieren
Ein großer Vorteil von Revit ist die automatische Generierung verschiedener Ansichten. Für einen Schnitt wählen Sie das Schnitt-Werkzeug auf der Registerkarte "Ansicht" und ziehen eine Linie durch das Gebäude.
Für detailliertere Ansichten gibt es das Werkzeug "Detailausschnitt". Dabei können Sie den Maßstab und den Detaillierungsgrad anpassen. Die Ansichten werden automatisch im Projektbrowser unter der entsprechenden Kategorie abgelegt und aktualisieren sich bei Modelländerungen selbständig.
Zwischen verschiedenen Ansichten können Sie durch Doppelklick im Projektbrowser oder über die Tabs am oberen Bildschirmrand wechseln.
Erste Pläne und Drucklayouts erstellen
Um Ihr Modell zu präsentieren, erstellen Sie Pläne mit dem Befehl "Plan" auf der Registerkarte "Ansicht". Dabei müssen Sie zunächst eine Plankopffamilie auswählen.
Anschließend ziehen Sie die gewünschten Ansichten aus dem Projektbrowser auf den Plan. Revit erstellt automatisch einen Umriss für die Begrenzung, den Sie nach Bedarf positionieren können. Hilfslinien erleichtern dabei die Ausrichtung mehrerer Ansichten.
Für die endgültige Dokumentation können Sie mehrere Ansichten kombinieren und den Plankopf mit projektspezifischen Informationen wie Plannummer und Projektnamen versehen.
Zusammenarbeit und Cloud-Funktionen verstehen
Die teamübergreifende Zusammenarbeit bildet einen wesentlichen Eckpfeiler der BIM-Methodik. Autodesk Revit bietet verschiedene Möglichkeiten, um effizient im Team zu arbeiten und Projektdaten auszutauschen.
Was ist Worksharing in Revit?
Worksharing ermöglicht mehreren Teammitgliedern, gleichzeitig am selben Revit-Modell zu arbeiten. Diese Funktion unterteilt das Projekt in sogenannte Bearbeitungsbereiche (Worksets), die von verschiedenen Planern bearbeitet werden können. Dadurch wird verhindert, dass Änderungen eines Nutzers die Arbeit anderer überschreiben. Zunächst muss das Projekt als zentrales Modell eingerichtet werden, bevor Worksets definiert werden können. Die Bearbeitungsbereiche können funktional (z.B. Tragwerk, TGA) oder räumlich (z.B. nach Geschossen) organisiert werden.
Zentrale Datei vs. lokale Kopie
Bei der Arbeit mit Worksharing erstellt jedes Teammitglied eine lokale Kopie des zentralen Modells auf seinem Rechner. Die zentrale Datei dient als Hauptreferenz und speichert alle Änderungen, während Benutzer an ihren lokalen Kopien arbeiten. Darüber hinaus sollten Benutzer täglich eine neue lokale Kopie erstellen, um Datenverluste zu vermeiden. Wichtig ist das regelmäßige Synchronisieren mit der Zentraldatei, um Änderungen zu übernehmen und eigene Aktualisierungen für andere sichtbar zu machen. Vor dem Schließen eines Projekts sollten unbedingt alle eigenen Bearbeitungsbereiche freigegeben werden.
Revit Cloud Worksharing und BIM Collaborate Pro
Im Gegensatz zur lokalen Arbeitsteilung ermöglicht Revit Cloud Worksharing die standortunabhängige Zusammenarbeit. Mit BIM Collaborate Pro können Teammitglieder jederzeit und überall am Modell arbeiten, ohne VPN-Verbindungen oder Firewall-Anpassungen. Der Personal Revit Accelerator prüft dabei automatisch alle zwei Minuten nach Änderungen und cached diese, was besonders bei großen Projekten zu 10- bis 20-mal schnelleren Öffnungszeiten führt. Außerdem werden bei jeder Synchronisierung automatisch Versionen erstellt, auf die später bei Bedarf zurückgegriffen werden kann.
Dateiaustausch mit anderen Programmen (z. B. AutoCAD)
Autodesk entwickelt kontinuierlich einen durchgängigen BIM-Workflow, der die Projektbearbeitung von der Planung bis zur Realisierung innerhalb einer Programmfamilie ermöglicht. Allerdings stellt die Einbindung aller Projektbeteiligten eine Herausforderung dar. Für den Austausch mit AutoCAD können Revit-Modelle als DWG exportiert werden. Umgekehrt lassen sich AutoCAD-Zeichnungen in Revit verknüpfen oder importieren. Ab Revit 2025 wurde zusätzlich die Unterstützung für STEP-Dateien (ISO 10303) verbessert, was den Austausch mit anderen Programmen wie Inventor weiter vereinfacht.
Lizenzierung, Versionen und Download
Für angehende Nutzer von Autodesk Revit 2025 sind Fragen zur Lizenzierung, den verschiedenen Versionen und dem Installationsprozess oft entscheidend. Diese Aspekte beeinflussen nicht nur die Kosten, sondern auch den Funktionsumfang und die Leistungsfähigkeit der Software.
Autodesk Revit Download: Wo und wie?
Der Download von Autodesk Revit 2025 beginnt auf der offiziellen Autodesk-Website. Zunächst ist die Erstellung eines Autodesk-Kontos erforderlich. Nach der Anmeldung navigieren Sie zu "Produkte und Services", wählen Revit 2025 aus und klicken auf "Installieren". Nachdem Sie die Nutzungsbedingungen akzeptiert haben, startet der Download der Installationsdatei. Wichtig hierbei: Für die Installation benötigen Sie eine aktive Internetverbindung zur Lizenzregistrierung und zum Download zusätzlicher Komponenten.
Revit LT vs. Vollversion
Autodesk bietet zwei Hauptversionen an: Revit LT und die Vollversion. Der gravierendste Unterschied ist der Preisvorteil bei Revit LT, das als kostengünstige Einstiegslösung für BIM-Funktionalitäten entwickelt wurde. Die LT-Version umfasst wesentliche 3D-BIM-Werkzeuge für Entwurf und Dokumentation, während die Vollversion zusätzlich erweiterte Funktionen für Gebäudekomponenten, Analysen und Simulationen bietet. Darüber hinaus unterstützt die Vollversion sowohl Open BIM als auch natives BIM für optimalen Datenaustausch.
Autodesk Revit Lizenzmodelle erklärt
Die Revit Lizenzierung basiert auf einem Abonnement-Modell mit zahlreichen Vorteilen. Dazu gehören kostenfreie Updates während der Laufzeit, zusätzliche Funktionen und Cloud-Berechtigungen (A360). Besonders flexibel: Die Installation ist auf mehreren Computern möglich, wobei die Nutzung auf bis zu drei Geräten pro Benutzer gestattet ist. Außerdem haben Abonnenten Zugriff auf vorherige Versionen gemäß der Berechtigungsliste.
Systemanforderungen für Revit 2025
Für optimale Leistung benötigt Revit 2025:
- Betriebssystem: Windows 10/11 (ab Version 1809, nur 64-Bit)
- Prozessor: Intel i-Series/Xeon oder AMD Ryzen mit mindestens 2,5 GHz
- Arbeitsspeicher: Mindestens 16 GB, 64 GB für komplexe Modelle empfohlen
- Grafikkarte: DirectX 11-fähig mit Shader Model 5 und mindestens 4 GB GPU
- Festplatte: 30 GB freier SSD-Speicherplatz
- Software: .NET 8
Systemanforderungen
Die leistungsstarke Natur von Autodesk Revit 2025 stellt bestimmte Anforderungen an die Hardware und Systemkonfiguration. Ein optimales Setup gewährleistet flüssiges Arbeiten, besonders bei komplexen Modellen.
Für die grundlegende Nutzung von Autodesk Revit 2025 benötigen Sie mindestens:
- Betriebssystem: Windows 10 oder Windows 11 (ab Version 1809, nur 64-Bit-Versionen)
- Prozessor: Intel i-Series, Xeon, AMD Ryzen oder Ryzen Threadripper PRO mit mindestens 2,5 GHz
- Arbeitsspeicher: 16 GB RAM (ausreichend für Modelle bis etwa 300 MB)
- Bildschirmauflösung: Mindestens 1280 x 1024 mit True Color, unterstützt bis zu 4K-Auflösung
- Grafikkarte: DirectX 11-fähig mit Shader Model 5 und mindestens 4 GB Videospeicher
- Festplattenspeicher: 30 GB freier Speicherplatz, SSD empfohlen
- Software: .NET 8
- Browser: Chrome, Edge oder Firefox
- Verbindung: Internetverbindung für Lizenzregistrierung und Download erforderlicher Komponenten
Für anspruchsvollere Projekte und ausgewogene Leistung empfiehlt Autodesk allerdings:
- 32 GB RAM (für Modelle bis etwa 600 MB)
- Höhere Bildschirmauflösung (1680 x 1050 oder mehr)
Bei umfangreichen, komplexen Modellen sind sogar 64 GB RAM ratsam, die normalerweise für Modelle bis zu 1 GB Dateigröße ausreichen. Darüber hinaus wird eine SSD-Festplatte für komplexe Modelle zwingend empfohlen.
Beachtenswert ist zudem, dass Revit für viele Aufgaben mehrere Prozessorkerne nutzt, weshalb ein leistungsstarker Mehrkernprozessor mit höchstmöglicher CPU-Geschwindigkeit vorteilhaft ist.
Für die Cloud-Zusammenarbeit mit Revit benötigen Sie zusätzlichen Festplattenspeicher – etwa das Dreifache des Speicherplatzes, den die entsprechenden RVT-Dateien belegen würden. Weiterhin wird eine symmetrische Internetverbindung mit mindestens 5 Mbps pro Arbeitsplatz empfohlen, idealer wären 10-25 Mbps.
Die abgespeckte Version Revit LT 2025 hat ähnliche Anforderungen wie die Vollversion, jedoch ist sie weniger ressourcenhungrig bei komplexen Modellen.
Benutzer von Mac-Computern können Revit mit Parallels Desktop nutzen, benötigen jedoch mindestens 16 GB RAM und eine aktuelle Intel- oder Apple-Silicon-basierte Hardware.


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