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Was ist neu in AutoCAD MEP 2026? Der praktische Überblick für Planer
Autodesk AutoCAD MEP 2026 bietet zahlreiche neue Funktionen, die den Designprozess für mechanische, elektrische und sanitäre Systeme erheblich verbessern. Besonders die Möglichkeit, parallele Leitungsführungen und Sanitärsysteme zu erstellen, revolutioniert die Arbeitsweise von Planern und steigert die Effizienz im täglichen Gebrauch.
Mit Autodesk AutoCAD MEP 2026 können Fachleute jetzt dreidimensionale Modelle erstellen, die in Konstruktionszeichnungen gespeichert werden. Dadurch wird nicht nur die Visualisierung verbessert, sondern auch die Planung vereinfacht. Außerdem aktualisieren sich Projektpläne, Ansichten und Pläne automatisch, sobald Änderungen am Modell vorgenommen werden.
In diesem praktischen Überblick erfahren Planer alles Wissenswerte über die neuesten Verbesserungen, technischen Anforderungen und Lernressourcen. Die Software bietet umfangreiche Hilfsmittel wie Videos und Dokumentationen, damit Anwender die neuen Funktionen optimal nutzen können.
Überblick über die wichtigsten Neuerungen in AutoCAD MEP 2026
AutoCAD MEP 2026 bringt zahlreiche Verbesserungen und neue Funktionen, die den Arbeitsalltag von Planern deutlich effizienter gestalten. Die neueste Version konzentriert sich besonders auf Produktivitätssteigerung, verbesserte Kollaboration und optimierte Arbeitsabläufe.
Eine der Hauptneuerungen ist die Schnellauswahl mit Eigenschaftssatz (QSELECTPROPERTYSET), die es ermöglicht, Auswahlsätze durch präzises Filtern von Objekttypen und Eigenschaftssatzwerten zu erstellen. Diese Funktion spart wertvolle Zeit bei der Objektauswahl in komplexen Zeichnungen.
Die Verwaltung von Installationsrohr-Layouts wurde in dieser Version grundlegend überarbeitet. Planer profitieren von mehr Flexibilität und Genauigkeit bei der Ausrichtung von Installationsrohren. Außerdem funktioniert das Erstellen einer Sanitärlinie mit Versatz nun ordnungsgemäß, was einen langjährigen Fehler behebt.
Beim Routing können Anwender jetzt problemlos parallele Installationsrohrstrecken zeichnen und die Layout-Voreinstellungen nach ihren Bedürfnissen konfigurieren. Diese Verbesserungen erlauben eine präzisere Planung der Gebäudetechniksysteme.
Das MEP Toolset 2026 bietet Zugriff auf eine umfangreiche Bibliothek mit mehr als 10.500 intelligenten MEP-Objekten. Dadurch werden Arbeitsabläufe optimiert und die Produktivität laut Herstellerangaben um bis zu 85% gesteigert.
Besonders hervorzuheben sind auch die IFC-Verbesserungen hinsichtlich Leistung, Importqualität und Geometrietreue. Der Objekt-Viewer wurde ebenfalls optimiert und unterstützt nun GSF, was die Darstellung von Komponenten verbessert.
Mit der neuen Funktion "Was hat sich geändert?" erhalten Nutzer einen detaillierten Überblick über Änderungen an gespeicherten Aktivitäten. Dies erleichtert die Nachverfolgung von Projektänderungen erheblich und verbessert die Zusammenarbeit im Team.
Support-Dateien sind in AutoCAD MEP 2026 jetzt verbunden, wodurch alle Teammitglieder in einem Autodesk Docs-Projekt gemeinsam auf dieselben Dateien zugreifen können. Diese Neuerung fördert die Kollaboration und verhindert Versionskonflikte.
Wichtige Verbesserungen betreffen auch die intelligenten Blöcke. Die Funktionen "Suchen und konvertieren" sowie "Erkennen und konvertieren" wurden optimiert, um wiederkehrende Aufgaben zu vereinfachen. Zusätzlich wurden die Systemvariable CENTERLAYER in die Arbeitsabläufe zum Erstellen neuer Mittellinien und Mittelpunktmarkierungen integriert.
Weitere Optimierungen umfassen die verbesserte Kompatibilität mit Windows-Systemdruckern durch GDI-Plot-Verbesserungen sowie zwei neue visuelle Stile mit FASTSHADEDMODE-Unterstützung: "Verdeckt" und "Konzeptuell".
Technische Verbesserungen bei Routing und Komponenten
Die technischen Neuerungen im Bereich Routing und Komponenten zählen zu den herausragenden Verbesserungen in der aktuellen Version von AutoCAD MEP 2026. Das verbesserte Routing-System ermöglicht nun deutlich präzisere Verbindungen zwischen Komponenten.
Ein besonderes Highlight ist die intelligente Verbindung von Objekten mit unterschiedlichen Höhen- oder Gefällewerten. Das System generiert automatisch verschiedene Routing-Lösungen mit unterschiedlichen Formstückkombinationen. Anwender können durch diese Lösungen blättern und das am besten geeignete Layout direkt in der Befehlszeile auswählen. Für eine optimale Vorschau dieser Routing-Optionen empfiehlt sich die Verwendung eines Arbeitsbereichs mit zwei Ansichtsfenstern - beispielsweise eine Draufsicht und eine isometrische Ansicht.
Darüber hinaus wurden die Routing-Voreinstellungen erheblich verbessert. Diese definieren präzise, welche Rohrbauteile beim Layout einer Rohrstrecke automatisch eingefügt werden sollen. Dadurch wird sichergestellt, dass Kupplungen an der entsprechenden Rohrlänge und an Bruchpunkten korrekt platziert werden.
Besonders hervorzuheben ist die Unterstützung unterschiedlicher Größenbereiche, die nach Nenndurchmesser sortiert sind. Dies bietet Planern mehr Flexibilität bei ihren Rohrsystementwürfen. Zudem unterscheidet AutoCAD MEP 2026 zwischen Druckrohren (für horizontale oder vertikale Rohrsystementwürfe) und Rohren mit natürlichem Gefälle (Rohrsysteme mit Gefälle).
Ein anschauliches Beispiel für die verbesserte Routing-Funktionalität ist die Verbindung einer Rohrleitung mit einer Kälteanlage. Selbst wenn sich die Rohrleitung auf einer anderen Höhe befindet und das Rohrleitungsende nicht mit der Kälteanlagenverbindung ausgerichtet ist, erstellt das System automatisch optimale Verbindungslösungen.
Weitere technische Verbesserungen betreffen die Komponenten-Aktualisierung. Mit dem neuen Update-System können folgende Elemente automatisch aktualisiert werden:
- Attributwerte durch die aktuelle TextValue-Einstellung
- Terminal-Eigenschaften entsprechend dem Katalogdatenbank-Wert
- Pin-Listen-Daten auf dem schematischen Elternelement
- Weblink-Werte gemäß Katalogdatenbank
- Kabelstärke-Informationen aus vordefinierten Leiterlisten
Diese technischen Verbesserungen vereinfachen die Arbeit mit komplexen MEP-Systemen erheblich und ermöglichen eine präzisere und effizientere Planung von gebäudetechnischen Anlagen.
Automatisierung und Effizienzsteigerung für Planer
Die Arbeitsabläufe und Automatisierungsfunktionen von AutoCAD MEP 2026 wurden grundlegend optimiert, um Planern mehr Zeit für ihre eigentliche Aufgabe zu geben: kreative und effiziente Gebäudetechniksysteme zu entwerfen.
Der Projekt-Navigator steht im Zentrum dieser Effizienzsteigerung. Mit diesem Werkzeug können Planer ihre Zeichnungen von einem zentralen Standort aus verwalten und erstellen. Dadurch wird nicht nur die Organisation verbessert, sondern auch die Zusammenarbeit im Team erheblich erleichtert. Mehrere von Autodesk durchgeführte und extern geprüfte Studien belegen, dass das MEP Toolset die Produktivität um bis zu 85% steigern kann.
Ein typischer Arbeitsablauf in AutoCAD MEP 2026 umfasst folgende Schritte:
- Erstellen einer Konstruktion - Speichern der Zeichnung im Projekt-Navigator als Konstruktion
- Erstellen von Ansichten - Generieren von Ansichten für Zeichnungen und Bauteillisten
- Erstellen von Plänen - Erstellung von Planzeichnungen und Integration der Ansichtszeichnungen
- Erstellen von Plansätzen - Zusammenstellung eines Plansatzes mit Deckblatt und Planliste
- Ausgeben von Werkplänen - Plotten oder Publizieren des Plansatzes, auch direkt im DWF-Format
Besonders wertvoll für Planer ist die neue Funktion "Was hat sich geändert?", die einen Überblick über alle Änderungen an gespeicherten Aktivitäten bietet. Hierdurch wird die Nachverfolgung von Projektfortschritten deutlich vereinfacht.
Außerdem können Support-Dateien jetzt projektübergreifend geteilt werden. Alle Teammitglieder in einem Autodesk Docs-Projekt nutzen gemeinsam denselben Satz Support-Dateien. Dies verhindert Versionskonflikte und fördert die effiziente Zusammenarbeit.
Die verbesserte Druckerkompatibilität mit Windows-Systemdruckern erlaubt es, benutzerdefinierte Einstellungen beim Drucken zu verwenden und diese in einer PC3-Datei zu speichern. Folglich entfällt der zeitaufwändige Prozess der wiederholten Druckerkonfiguration.
Darüber hinaus bietet Autodesk umfangreichen technischen Support für AutoCAD MEP 2026-Anwender. Dies umfasst Support-Spezialisten, Remote-Unterstützung für den Desktop sowie Online-Ressourcen mit Hilfe-Dokumentation, Lernprogrammen und Schulungsvideos. Der sofortige Zugriff auf die neuesten Softwareversionen und -updates gewährleistet, dass Planer stets mit den aktuellsten Tools arbeiten können.
Mit der verbesserten Verwaltung von Lizenzen, Lizenzplätzen und Softwarenutzung über das Autodesk-Konto wird auch die administrative Seite des Softwareeinsatzes effizienter gestaltet.
Systemanforderungen
Für die optimale Nutzung von AutoCAD MEP 2026 sind bestimmte Systemvoraussetzungen zu beachten. Diese technischen Anforderungen gewährleisten einen reibungslosen Betrieb der Software und ermöglichen es Planern, die neuen Funktionen vollständig auszuschöpfen.
Als Betriebssystem wird ein 64-Bit Microsoft Windows 11 oder Windows 10 vorausgesetzt. Hinsichtlich der Prozessorleistung empfiehlt Autodesk grundsätzlich einen Prozessor mit mindestens 2,5 - 2,9 GHz und 8 logischen Kernen. Für optimale Performance sollte jedoch ein Prozessor mit 3+ GHz (Basis) bzw. 4+ GHz (Turbo) zum Einsatz kommen. Beachtenswert: ARM-Prozessoren werden nicht unterstützt.
Bei der Arbeitsspeicherausstattung sind mindestens 8 GB RAM erforderlich. Allerdings empfiehlt der Hersteller für die professionelle Nutzung von AutoCAD MEP 2026 deutlich 32 GB Arbeitsspeicher. Dies verbessert besonders die Performance bei komplexen Gebäudetechnikprojekten.
Die Bildschirmauflösung sollte standardmäßig 1920 x 1080 mit True Color betragen. Für hochauflösende Displays und 4K-Monitore werden Auflösungen bis zu 3840 x 2160 unterstützt, sofern eine entsprechend leistungsfähige Grafikkarte vorhanden ist.
Besonders wichtig ist die Grafikkarte, da AutoCAD diese für wesentliche Grafikoperationen wie Ansichtsmanipulation, Linienglättung und Text-/Linientyp-Generierung nutzt. Mindestens sollte eine GPU mit 2 GB VRAM und 29 GB/s Bandbreite sowie DirectX 11-Kompatibilität vorhanden sein. Empfohlen wird jedoch eine 8 GB GPU mit 106 GB/s Bandbreite und DirectX 12-Unterstützung. Für die Aktivierung der "schnellen" visuellen Stile ist DirectX 12 mit Feature Level 12_0 erforderlich.
Für die Installation von AutoCAD MEP 2026 werden etwa 21 GB Festplattenspeicher benötigt. Dabei empfiehlt sich die Verwendung einer SSD für bessere Ladezeiten. Zusätzlich wird .NET 8 als Framework-Voraussetzung benötigt.
Speziell für das MEP Toolset gelten folgende erweiterte Anforderungen: 21 GB Festplattenspeicher und mindestens 16 GB RAM. Für optimale Leistung werden allerdings 32 GB RAM empfohlen. Dies ermöglicht einen effizienten Umgang mit den umfangreichen MEP-Bibliotheken und komplexen Gebäudetechnikmodellen.


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